
About me
Für Interessierte: Schreibt mir gern eine PN. :D :D :D
Alles kann, nichts muss... So ist das auch bei der Weißen Erotik. Du findest das Thema spannend und vielleicht auch erregend? Dann lies fleißg weiter.
Du findest die Doktor-Szene im www nicht erotisch? Dann brauchste die spannenden Geschichten auch nicht lesen. Schreib mich einfach an und wir vereinbaren ein ganz normales (Sex)Date. Das geht nämlich auch...
Christian
Für alle Fetisch-Fans der Weißen Erotik ab jetzt... Viel Spaß!
Du liebst das prickelnde Gefühl, Dich hingeben zu dürfen? Deinem Doc? Ich bin ein erfahrener Hobbydoktor, ein solcher, den Du schon lange gesucht hast. Schön, dass Du Dich informieren möchtest. Dann mal los...
Doktorspiele, Kliniksex. HobbyDoc, HobbyPatientin.
Ganzkörper-Untersuchung, gefühlvolles Brüsteabtasten, gynäkologische Untersuchungen, Fiebermessen im Po, Spritzen in die Pobacke, Zäpfchen einführen, Klistier...
Das - und noch vieles mehr - sind typische Begriffe, die in der Welt der weißen Erotik vorkommen.
Was ist weiße Erotik?
Weiße Erotik ist vor allem ein Spiel mit der Lust. Doktorspiele kennen wir wohl alle, wer hat dieses Spiel nicht schon im Kindesalter praktiziert? Allerdings geht es hierbei nicht ums Entdecken, nicht ums Kennenlernen des noch unbekannten anderen Geschlechts.
Hier geht es um Spiele in einer Form für Erwachsene, wobei das Ziel die beiderseitige Steigerung der Lust ist.
Beim Klinksex handelt es sich um normale medizinische Untersuchungen, die jedoch gefühlvoll und gaaaanz zärtlich durchgeführt werden. Die Lust ist natürlich immer dabei. Und die Bereitschaft des Patienten, sich fallen zulassen und den Check up zu genießen.
Alles kann, nichts muss... für gewöhnlich :-). Ein Anamnesegespräch ist vorab sinnvoll... Und: Die Patienten sind während der Untersuchung nackt!
Die weiße Erotik praktiziere ich schon seit mehr als 36 Jahren.
Es ist nicht so, dass sich bei mir täglich Patientinnen melden. Ein Doktorspiel ist etwas Besonderes, und es kommt bei mir nicht einmal jede Woche vor. Ich bin auch beruflich stark eingebunden (Medizin-Forschung), sodass ich das gar nicht leisten könnte.
Im Laufe der Jahre habe ich jedoch einige Patientinnen kennen gelernt - von sehr jung (sicher Ü18!) bis bejahrt, von superschlank bis mollig, scheue und schamhafte, forsche und fordernde; und alle haben etwas gemeinsam: Sie haben die Behandlung genossen und haben mich nicht selten wieder eingeladen, beziehungsweise haben mit mir regelmäßige (Vorsorge)Untersuchungen vereinbart.
Ich bin erfahren und gut - der "Herr Doktor", wie ihn sich die Patientin als ihren Hobby-Gyn eben so wünscht. Frauen, die ich untersuche, lieben meine einfühlsame Art.
Gerne mache ich bei meinen Patient(inn)en Hausbesuche, wobei ich dann umfangreiches Equipment (SPIELSACHEN) bei mir habe.
Bevor ich mich mit einer Patientin zu einem Doktorspiel treffe, sollte ich einiges über sie wissen: Ihre Fantasien, ihre Wünsche, ihre Vorlieben. Das erfolgt in E-Mails, mit Online-Chats und zu gegebener Zeit auch am Telefon. Ach ja, kommt es zum Sex: Ich lecke leidenschaftlich gerne und das bis zu ihrem Höhepunkt... Männliche Patienten fragen gern nach.
Was ihr noch wissen wollt...
Die rektale-vaginale Untersuchung kann in einem engen Zusammenhang mit BDSM gesehen werden, bei denen sich die Sexualpartner je nach ihren Phantasien und Vorstellungen einem gewissen Kontrollverlust hingeben. Das Gefühl der Übermächtigkeit von Ärzten und ihren Entscheidungen (habe ich früher im Klinikalltag tatsächlich auch festgestellt) und die Vorstellung von einem Zwang, dem man als "Patient(in)" unterliegt, wird im Spiel zwischen den Personen in einen erotischen Akt verkehrt.
Oftmals finden sich bei Spielen aus dem Bereich der Klinikerotik für BDSM typische Methoden wieder, zum Beispiel das Fesseln des "Patienten" am Bett oder der Zwang, sich bestimmten Forderungen oder Vorgaben zu unterwerfen. Durch die Anwendung medizinischer Utensilien werden dabei manche Dinge auch körperlich erzwungen.
Das Spiel als solches findet dabei aber immer unter Einverständnis der Partner statt, die Ausübung körperlicher und geistiger Übermacht über den Partner ist oft fester und gewollter Bestandteil des Spieles und als solche nicht als Gewaltanwendung im umgangssprachlichen Sinn zu sehen.
Verabreichung von Zäpfchen und Rektalkapseln in Po und Vagina.
Diesen Menschen bereitet es Freude, sich oder anderen ein Zäpfchen zu verabreichen – nicht aus Nächstenliebe, sondern einfach um des sexuellen Reizes willen. Manipulationen am Darmausgang (After, Anus) können nämlich bei entsprechend veranlagten Personen zu außerordentlich angenehmen Gefühlen führen und sexuelle Erregung bis zum Höhepunkt auslösen.
Dies ist leicht verständlich, gibt es doch im Bereich des Afters ebenso wie im Bereich von Scheide oder Penis dichte Nervengeflechte, die über "Knoten" miteinander verbunden sind. Wenn nun jemand sein Faible für anale Spiele, insbesondere Zäpfchen oder Klistiere, entdeckt hat – sei es, weil er es selbst aus einem medizinischen Anlass benötigt hat, sei es, weil er darüber gehört oder gelesen hat und nun neugierig geworden ist – dann steht er vor dem Problem, welche Präparate er für diesen unmedizinischen Zweck bedenkenlos einsetzen kann und wie und wo er diese unauffällig beziehen kann, ohne abgezockt zu werden.
Vaginal und rektal Fiebermessen
Seit etwa einhundert Jahren wird Fieber rektal (also im Po) gemessen. Das stellt nach wie vor die sicherste Messmethode dar. Die Temperatur im Enddarm entspricht am genauesten der maßgeblichen Körperkern-Temperatur, die im Inneren von Rumpf und Kopf herrscht. Das Messen im Po gilt als eine der beliebtesten Spielvarianten in der Weißen Erotik. Beliebteste Stellungen dabei sind Bauch-, Seiten- sowie Rückenlage mit dann angehobenen beziehungsweise angewinkelten Beinen.
Verabreichung von Einlauf und Klistier
Für einen Einlauf bedarf es schon einiger Übung. Man sollte das Ganze sehr langsam, behutsam und hygienisch angehen. Das nötige (fachmännische) Handwerkszeug bekommt man in jeder Apotheke oder im Sanitätshaus. Aber auch gut geführte Erotik-Shops führen das benötigte Zubehör.
Die Patientin / der Patient legt sich auf einer Unterlage entspannt auf die Seite. Der Klistier muss im Wasserbad auf Körpertemperatur angewärmt werden. Das oben liegende Bein wird angewinkelt. Nun wird das Darmrohr mit Vaseline gleitfähig gemacht und am unteren Ende mit einer Klemme verschlossen. Die Schließkappe am Darmrohr wird abgebrochen und unter leichten Drehungen bis hinter den Schließmuskel eingeführt.
Nun wird die Klemme geöffnet, damit die Flüssigkeit ganz, ganz langsam in den Darm laufen kann. Geht das zu schnell, können zuweilen auch heftigere Schmerzen entstehen. Am Ende wird das Rohr wieder heraus gezogen. Ein Einlauf wird nicht nur für SM-Spiele gemacht.
Auch bei bevorstehendem Analverkehr oder Fisting sollte der Darm vorher gereinigt werden.
Es gibt (im Fachhandel, wie auch in Sex-Shops oder im Erotik-Versandhandel) auch noch so genannte Irrigatoren und Klistierballons. Einen Irrigator kann man sich wie einen Messbecher vorstellen, an dessen Boden ein langer Schlauch befestigt ist.
Und zum Schluss noch ein paar Fragen, vielleicht beantwortest Du sie mir:
In welchem Alter wurde bei Dir das letzte Mal im Po Fieber gemessen?
Was hast Dur für ein Fieberthermometer?
Von wem lässt Du Dir bevorzugt Zäpfchen verabreichen?
Neugierig geworden oder bereit für einen Termin? Dann melde ich bei mir. Christian, der Doc, dem Frauen vertrauen.
DU WILLST MEHR?
Okay - dann jetzt noch das:
~ Ein Mädchen fragt einen Jungen: magst du mich? ~~
~~ er antwortet: nein! ~~
~~ sie fragt: findest du mich hübsch? ~~
~~ er antwortet: nein! ~~
~~sie fragt: wenn ich weggehen würde, würdest du dann um mich weinen?~ ~
~~ er antwortet: nein! ~~
~~ sie fragt: bin ich in deinem Herzen? ~~
~~ er antwortet: nein! ~~
~~...mit Tränen in den Augen wollte sie fortgehen! ... ~~
~~...doch er nimmt ihren Arm und sagt: ~~
~~ ich mag dich nicht – ich liebe dich! ~~
~~ ich finde dich nicht hübsch –sondern wunderschön! ~~
~~ ich würde nicht um dich weinen –Ich würde für dich sterben!~~
~~ du bist nicht in meinem Herzen – Du bist mein Herz!~~
Noch mehr? tztztz... :-)
Wenn man sich auch wünscht,
tugendhaft zu bleiben,
stellt man eines Tages fest,
dass die wirklich glücklichen Augenblicke jene gewesen sind,
die man der Sünde gewidmet hat.
(Sasha Guitry)
und ja ich habe noch andere Vorlieben außer poppen *lach
Sex ist wie Nike (just do it!)
Sex ist wie Coca-Cola (enjoy!)
Sex ist wie Pepsi (ask for more)
Sex ist wie Samsung (everybody is involved)
Sex ist wie Philips (let's make things better)
Sex ist wie o.b. (ok)
Sex ist wie Redbull (er verleit Flügel)
Sex ist wie Snickers (auf was wartest Du?)
Sex ist wie Orbit (verändert den PH- Wert im Mund)
Sex ist wie Chupa Chups (du musst sie lecken!)
Sex ist wie Persil (da weiß man, was man hat)
Sex ist wie AOL (bin ich schon drin?)
Sex ist wie Douglas (come in and find out)
Sex ist wie Nokia (connecting people)
Sex ist wie Pringles (einmal gepoppt, niemehr gestoppt)
Sex ist wie Audi (Vorsprung durch Technik)
Sex ist wie SAT 1 (powered by emotion)
Sex ist wie McDonalds (Ich liebe es!)
Gib mir Deine Hand
und folge mir ins Land der Träume.
Schließe Deine Augen.
Lass einfach los.
Vertraue mir - hab keine Angst!
Entfliehe mit mir an einen Ort
ohne Kummer und Sorgen,
ohne Zweifel und Ängste.
Für einen Augenblick nur
schwerelos träumend in eine andere Welt.
Hinauf zu den Sternen,
tanzend mit ihnen im Silberlicht des Mondes.
Schwebend auf weichen Wolken - der Sonne entgegen.
Sich spiegeln in ihrem goldenen Glanz,
ihre Wärme spüren auf Deiner Haut.
Weicher Wind streichelt Dir zärtlich durchs Haar.
Frei wie ein Vogel - dem Alltag entfliehen,
leise Lieder singend.
Melodien so sanft wie das Rauschen des Meeres.
Versinken in seinem tiefen Blau,
loslassen und träumen.
Lass Dich davon verzaubern!
Spüre diese Kraft und nimm sie mit.
Nun folge mir wieder zurück.
Öffne langsam Deine Augen
und halte diese Kraft tief in Dir fest.
Und wenn Du magst,
nehme ich Dich immer wieder mit.
Mit ins Land der Träume!
Heiße Geschichten der Weißen Erotik:
**_Petra, eine noch recht junge Lehrerin, stand unmittelbar vor ihrer Jahresuntersuchung - wieder einmal. Sie hatte eigens dafür eine Einladung vom Gesundheitsamt erhalten. Der Amtsarzt nannte sich Dr. Christian Jung.
Jung bat sie in sein Sprechzimmer und gab ihr die Hand zur Begrüßung. Petra bemerkte, dass er sie von oben bis unten musterte. Er bat sie an seinem Schreibtisch Platz zu nehmen und verwickelte sie zuerst einmal in ein belangloses persönliches Gespräch. Er erzählte von seinem Sohn, der mittlerweile die Schule verlassen hatte und erwähnte dass er sich früher zu seiner eigenen Schulzeit auch gerne so eine attraktive Lehrerin gewünscht hätte.
Nach etwa 10 Minuten sagte er: So jetzt müssen wir zur Untersuchung übergehen. Erst müssen Sie diesen Fragebogen ausfüllen und dann folgt eine gründliche körperliche Untersuchung, die ungefähr 45 Minuten dauern wird.
Oh, so lange, dachte Petra, was wird der wohl alles anschauen wollen? Jung öffnete den Fragebogen und ging sämtliche Fragen mit ihr durch. Krankheiten, Erbkrankheiten, Operationen usw.**
Dann sah er sie an und sagte, er müsse jetzt auch ein paar sehr intime Fragen stellen. Er fragte, wie häufig sie Geschlechtsverkehr habe. Petra errötete und antwortete zögerlich: So 2-3 mal in der Woche. "Und kommen Sie dabei zum Orgasmus", fragte er weiter. Ja meistens schon, hauchte sie und wurde zunehmend röter
Gut sagte er, schloss den Fragebogen und stand auf. "So Frau Schmidt, dann wollen wir zur körperlichen Untersuchung übergehen. Bitte machen Sie sich frei, den Slip können Sie noch anbehalten - noch..."
Noch?, dachte Petra und ihr ging durch den Kopf, was sie heute noch erwarten würde. Naja, so schlimm wird es wohl nicht werden, dachte sie und begab sich in die Ecke des Sprechzimmers, wo ein Paravant stand, hinter dem man sich ausziehen konnte.
Sie legte Schuhe, Jeans, T-Shirt und BH ab und trat nur mit dem Slip bekleidet wieder hinter dem Paravant hervor.
Der Doktor stand bereits an der Untersuchungsliege und bat sie zu sich her. Ein bischen peinlich war ihr die Situation jetzt schon, denn sie bemekte, wie er sie wieder von oben bis unten musterte und seinen Blick auf ihre nackten Brüste richtete. Sie hatte Körbchengröße C und für den Doktor gab es da schon was zu sehen.
Er bat sie auf der Liege sitzend Platz zu nehmen und legte ihr eine Manschette zum Blutdruckmessen an. "Ein bisschen hoch ist ihr Blutdruck", sagte er. Sind Sie aufgeregt? Petra verneinte, obwohl sie eigentlich schon aufgeregt war, dass sie fast nackt da saß und der Arzt mit seinen Blicken an ihr dauernd auf- und abfuhr. Er untersuchte dann Mund, Ohren, Augen und Nase und bat sie dann aufzustehen.
Petra musste sich jetzt nach vorne beugen um ihre Wirbelsäule begutachten zu lassen. Dabei spannte sich der weiße Spitzenslip eng an ihren Körper und man konnte die Konturen von Po und Schamlippen gut erahnen. Vielleicht gerade deshalb ließ der Doc sie in dieser Stellung einige Zeit stehen und stellte sich genau hinter sie.
Dann durfte sie sich wieder aufrichten und musste sich vor ihm hinstellen. Christian, so hieß der Doktor mit Vornamen, wie Petra insgeheim wusste, denn sie hatte schon längst ein Auge auf ihren Gynäkologen geworfen, setzte ein Stetoskop auf und nahm ihre linke Brust in die Hand. Er hob sie etwas hoch und setzte das Stetoskop darunter an. Er befahl ihr, kräftig ein- und auszuatmen und hielt dabei die ganze Zeit ihre Brust in seiner Hand. Dann folgte der selbe Vorgang mit der rechten Brust.
Als er damit fertig war, forderte er sie auf, ihre Arme hinter dem Kopf zu verschränken. Petras Brüste standen jetzt steil nach vorne. Mit beiden Händen begann er nun ihre Brüste von allen Seiten abzudrücken. Auch die Brustwarzen nahm er dabei nicht aus. Petra war das eigentlich sehr angenehm, denn sie hatte das Gefühl, dass ihre Brüste regelrecht durchgeknetet wurden. Und das mochte sie.
Endlich war der Arzt fertig und begab sich zu seinem Schreibtisch, um sich einige Notizen zu machen. Dann sah er wieder zu ihr auf und sagte: So Frau Schmidt, jetzt müssen Sie ihr Höschen ausziehen.
Oh je, dachte Petra, hab ich mich vorhin doch nicht verhört. Sie sträubte sich innerlich aber es blieb ihr nichts anderes übrig, als seiner Anordnung folge zu leisten und den Slip herunterzuziehen.
Sie stand nun völlig nackt vor dem jungen Arzt Sein Blick wanderte sofort zu ihrem schwarzen Schamhaardreieck und den Schamlippen die man leicht hervorstehen sah.
Naja, jetzt sieht er ja alles, was er wohl wollte, dachte sie wieder irgendwie erregt, aber was soll man schon dagegen machen. Der Arzt forderte sie auf, sich umzudrehen und einige Schritte zu laufen. Dabei musterte er eingehend ihren nackten Po.
Dann musste sie sich auf die Untersuchungsliege legen. Christian nahm ihr linkes Bein, hob es an und winkelte es nach außen ab. Dabei hatte er jetzt natürlich einen ungehinderten Blick zwischen ihre Beine.
Als der Doktor mit dem linken Bein fertig war, folgte die ganze Prozedur noch einmal mit dem rechten Bein, und der Arzt hatte wiederum den vollen Einblick auf ihren Schambereich, bis er ihr Bein wieder los lies und sie sich gerade hinlegen durfte
Er wandte sich nun ihrem Bauch zu und drückte dabei ihren gesamten Unterleib mit beiden Händen ab. Den Schamhaarbereich lies er dabei nicht aus, sondern untersuchte hier besonders gründlich.
Dann forderte er Petra auf, die Beine anzuziehen und auseinanderzuspreizen. Was wird denn jetzt noch kommen, dachte Petra und schloss die Augen, weiter leicht erregt. Sie spreizte ihre Beine leicht auseinander und hörte, wie der Arzt einen Latexhandschuh anzog. Dann stellte er sich an das Fußende der Liege. Bitte die Beine weiter spreizen, sagte er. Petra gehorchte und lag nun mit weit gespreizten Beinen auf der Liege. Eigentlich angenehm. Und doch...
Christian berührte ihren behaarten Schambereich. Sie spürte, wie er ihre großen Schamlippen anfasste und auseinanderzog. Er betrachtete ausgiebig ihre rosa Spalte, die jetzt vollkommen geöffnet frei lag. Dann holte er ihre Klitoris aus der kleinen Hautfalte hervor und betastete sie. Petra zuckte zusammen. Schließlich fuhr er mit den Fingern um ihren Scheideneingang, schob ihre kleinen Schamlippen beiseite und betrachtete interessiert ihre feucht glänzende Öffnung. Dann schob er zwei Finger tief in ihre Scheide. Petra stöhnte leicht auf. Der Doktor fuhr mit seinen Fingern in ihrer Scheide hin und her, um sie abzutasten. Er lies sich viel Zeit und Petra atmete auf, als er endlich seine Finger wieder aus ihr herauszog. Oder war da ein leichtes, lustvolles Stöhnen zu hören. Der Arzt, Christian gefiel ihr. Und sie stellte sich vor... Aber nur ganz kurz!
"So - stehen Sie jetzt bitte wieder auf", sagte er. Petra stand auf und wollte zum Paravant, um sich anzuziehen.
"Halt, Halt, junge Frau! Wir sind noch nicht fertig", sagte der Arzt. "Ich muss Sie jetzt noch rektal untersuchen. Bitten beugen Sie sich über die Liege und stützen sich auf den Unterarmen ab."
Petra beugte sich über die Liege und streckte dem Arzt ihren Po entgegen. "Die Beine auseinanderstellen", forderte er sie auf. Sie gehorchte und spürte, wie ihre Pobacken auseinandergingen und sich auch die Schamlippen leicht öffneten.
Die Situation war ihr peinlich, aber: Sie wusste, wie sehr es ihren Mann immer erregte, wenn sie sich ihm in dieser Stellung zeigte und nun lag sie völlig nackt und geöffnet vor diesem Arzt, der sie sowieso schon immer mit seinen liebevollen Blicken verunsichert hatte. Oder angenehm erregt... Puh!
Christian schien den Anblick sehr zu genießen. Er stand ungefähr einen Meter genau hinter ihr und ließ sich viel Zeit, als er einen neuen Latexhandschuh anzog. Dann spreizte er ihre Po-Backen noch weiter auseinander und trug mit einem Finger etwas Gleitcreme auf Petras After. Dabei fuhr er mehrmals an dessen Rundung entlang. Auch ihre Schamlippen hatten sich jetzt wieder geöffnet und boten ihm von hinten tiefste Einblicke.
Er sagte: "So Frau Schmidt, jetzt ganz locker lassen" und schob seinen Finger dann tief in Petras Po.
In diesem Moment ging die Tür auf und Sprechstundenhilfe Anja steckte ihren Kopf herein. Der Anblick, der sich ihr darbot, schien sie etwas aus dem Takt zu bringen, denn sie stammelte nur "Oh. Gott Entschuldigung". Der Arzt stand dicht hinter Petra, die mit gespreizten Beinen über die Liege gebeugt da lag und ihm ihr nacktes Hinterteil entgegenstreckte.
Petra wäre am liebsten vor Scham in den Boden gesunken, dass ihre ehemalige Schülerin sie in so einer Lage sehen konnte. Wenn er mich mit einem Tuch wenigstens etwas abdecken würde, dachte sie. WIE SUPERPEINLICH!!!!!!!!!!
Doch Christian ließ sich nicht beirren. "Was ist denn Anja", fragte er unwirsch – sein Finger steckte dabei immer noch tief in Petras Po.
"Ich wollte nur etwas eher gehen", sagte Anja. "Ja natürlich", sagte der Arzt und fuhr mit seiner Untersuchung fort. Er drehte seinen Finger in Petras Po hin und her und schob ihn noch tiefer hinein, was sie laut aufstöhnen ließ.
Anja konnte ihren Blick nicht abwenden. Es tat ihr ein bisschen leid, in welch einer misslichen Lage sich ihre ehemalige Lehrerin befand. Erst als ihr Christian einen bösen Blick zu warf, schloss sie wieder die Tür.
Endlich zog der Arzt seinen Finger aus Petras Po und sie konnte sich wieder aufrichten.
Christian setzte sich wieder an seinen Schreibtisch und Petra stand mit rotem Kopf nackt vor ihm. Sie dachte: Jetzt ist es mir auch egal, er kennt ja inzwischen eh jedes Detail von mir. Er machte noch ein paar Notizen und musterte sie dann noch einmal von oben bis unten, als ob er von ihrem Anblick nicht genug kriegen könnte.
Dann sagte er endlich: "So, Sie können sich wieder anziehen, es ist alles in Ordnung, ihrer Einstellung steht nichts im Wege."
Petra zog sich schnell an, verabschiedete sich von Christian und war froh, als sie das Gesundheitsamt verlassen hatte. Wobei sie auch verwirrt war, denn die Untersuchung hat sie insgeheim genossen...
Noch nie war sie so gründlich untersucht worden und musste so lange völlig nackt vor einem Arzt stehen.
Dabei wusste sie noch nicht, was sie drei Tage später bei ihm erleben würde...
Vielleicht erlebst Du es zuerst ... Meld Dich einfach!
Eine weitere Story:
Claudia wird untersucht
Allmählich wurde ich nervös. Vielleicht hätte ich meine Claudia doch früher einweihen sollen. Jetzt stand sie ahnungslos in unserer kleinen Küche an der Gebhardstraße und bereitete das Abendessen vor: Reis, Schnitzel und Gemüse. Wir erwarteten einen Gast: Christian, meinen besten Freund, Medizinstudent im vierten klinischen Semester. Mein Blick streifte Claudia: Die locker sitzende weiße Hose, die ihr bis ans Knie reichte, stand ihr gut – ebenso die türkisfarbene Bluse, deren zwei oberste Knöpfe offen waren. Ihre gepflegten Füße steckten in dunkelblauen Sandalen, und sie maß gerade mit einer Tasse die Reismenge ab. Da klingelte es, und Christian stand vor der Tür. Mich begrüßte er kollegial-freundschaftlich, Claudia charmant, mit den obligaten zwei Küsschen, eines pro Wange. Mir entging nicht, dass er sie ein wenig an sich drückte. Mein Schätzchen ließ es sich gefallen. Christian war schon längst ein gemeinsamer Freund.
Er folgte Claudia in die Küche und schaute ihr beim Kochen zu. Hier sei erwähnt, dass unser kleines Wohnzimmer nicht gerade einladend war – eine Couch fand keinen Platz, man konnte sich einfach an den Tisch setzen. Damit hatte es sich. Das kleine Schlafzimmer war wesentlich gemütlicher – aber dazu später mehr.
Schließlich verließ Christian die Küche und wir stellten uns, außerhalb Claudias Hörweite, ans Wohnzimmerfenster. «Hast Du sie gefragt?», erkundigte sich Christian gespannt. «Nein, noch nicht», antwortete ich prompt. «Meinst Du, sie macht mit?». In meinem Bauch kribbelte Eifersucht. Seit fünf Jahren war ich mit der hübschen Krankengymnastin zusammen, wir hatten gemeinsam Schottland bereist, und sie ließ sich von mir beraten, etwa zur Frage, ob ihr BH und ihr Slip auftrugen, wenn sie in einen engen Gymnastikdress schlüpfte. Claudia liebte es über alles, sich zur Musik zu bewegen und sich auf der Bühne, gemeinsam mit den Kolleginnen der Damenriege, zu zeigen. Nach den Auftritten gab sie sich immer künstlich-empört («wie die mich wieder angeschaut haben, diese Typen in der vordersten Reihe») – aber ich wusste, dass sie es genoss. Ich wusste, dass Claudia es genoss, Projektionsfläche für Männerphantasien aller Art zu sein.
Heute Abend würde es darum gehen, dass Christian Claudia körperlich untersuchen wollte. Herz-Auskultation, Lungenbefund, periphere Pulse tasten, Lymphknoten palpieren. Warum er das gerade bei Claudia tun wollte, war mir ebenfalls klar: Sie war die idealtypische junge Frau, wie Christian das nannte, schlank, mit perfektem Hautturgor (Spannungszustand der Haut), gut sichtbaren Schlüsselbeinen und Hüftknochen und, als Krankengymnastin, sicher unkompliziert, wenn es darum ging, sich zu entblößen. Hinzu kam, dass Christian ja keineswegs ein fremder Mann war. Wir hatten schon viele gemeinsame Wanderungen unternommen, hatten in Berghütten übernachtet, und im Halbdunkel der einen oder anderen Alp hatte sie sich auch schon vor seinen Augen umgezogen. Claudia wusste also, was sie erwartete.
Ich hatte in das Doktorspielchen eingewilligt, weil mich der Gedanke, wenn ich ehrlich bin, dass sie sich bereitwillig vom Medicus in spe untersuchen ließ, erregte. Nur hatte ich noch nicht den Mut gefunden, sie in diesen Plan einzuweihen.
Christian würde mit uns, wie schon so oft, zu Abend essen, es würde Wein geben, vielleicht einen Schokoladenlikör nach dem Tiramisu, und mit etwas Glück würde Claudia danach bereit sein, sich auf eine professionelle Untersuchung einzulassen. Ganz beiläufig würden wir während des Abendessens das Gespräch darauf lenken – Christian und ich verstanden uns gut auf psychologische Feinheiten.
Dann trug meine Hübsche das Abendessen auf. Sie sah im Abendlicht sehr verführerisch aus, und ihre braunen schulterlangen Locken leuchteten geheimnisvoll. Sie versorgte zuerst unseren Gast, und dieser war von ihr offensichtlich hypnotisiert. Schon mehrmals hatte er geäußert, wie sehr ihn meine junge Frau anmachte, aber so, wie er sie anblickte, war es nun offensichtlich: Er war geil auf Claudia. Deren vollkommene Ahnungslosigkeit erregte mich aufs Äußerste. Wir aßen schweigend, und dann erzählte er von seinen Patienten. Eines seiner Lieblingsthemen. Dann lenkte Christian das Gespräch auf die klinischen Untersuchungen. Dass sie im Skills-Lab aneinander übten. Dass die Akustik es verhinderte, dass sie die Herztöne genau hören konnten. Dass einer seiner Kommilitoninnen beim Palpieren des Brustkorbs der BH verrutscht war und sie es lange nicht bemerkt hatte. Und, ja, dass er einen großen Übungsbedarf hatte, wenn er die nächste Prüfung erfolgreich bestehen wollte. Diesen Satz ließ er erst einmal im Raum stehen, ahnend, dass er auf Claudia wirkte, und erzählte vom neuen Roman unseres gemeinsamen Lieblingsautors T.C. Boyle.
Bei der Nachspeise nahm Christian das Thema geschickt wieder auf. «Ihr übt doch auch aneinander, Claudia, oder?». Sie errötete, wissend, wie eifersüchtig ich war. «Ja, wir massieren uns gegenseitig», sagte sie leise, nicht ohne mir einen unsicheren Seitenblick zuzuwerfen. «Claudia», setzte Christian das Gespräch fort, «mir würde es sehr helfen, wenn ich einmal Dein Herz abhören dürfte.». «Wieso gerade meines?», so ihre zu erwartende Frage. «Weil Du schlank bist und ich so Deine Herztöne ganz genau hören könnte», antwortete mein Freund prompt. Claudia zögerte. «Nun ja…», sagte sie, «wenn Du meinst…». «Am besten geht es wohl in unserem Schlafzimmer», hörte ich mich sagen, stand auf und öffnete einladend die Seitentür. Langsam stand Claudia auf, ging voran und betätigte den Dimmer. «Im Halbdunkel ist es für mich o.k.», sagte sie sanft. «Was muss ich denn tun?». «Zieh einfach mal Deine Bluse aus», forderte Christian sie auf und bemühte sich, nicht zu bestimmt, aber auch nicht zu unsicher zu klingen.
Als Claudia in ihrem blauen, durchsichtigen BH vor ihm stand, hatte ich sofort eine Erektion. Ich befreite den Kleiderstuhl von den Klamotten und setzte mich still in die Ecke.
Mit dem Stethoskop wirkte Christian wie ein richtiger Arzt. «Ich höre zuerst den Erb’schen Punkt ab», sagte er und setzte Claudia, die am Bettrand saß, den Trichter des Stethoskops auf den dritten Interkostalraum links. «Am besten legst Du Dich hin», sagte er leise zu ihr. Sie folgte seinen Anweisungen. «Pulmonalklappe, parasternal links, Aortenklappe, parasternal rechts, Trikuspidalklappe, 4. Interkostalraum rechts… es klang für mich wie ein Gedicht… und dann berührte er die Unterseite von Claudias linker Brust. «Herzspitzenstoß. Ich muss Deinen Herzspitzenstoß palpieren», sagte er. «Am besten geht das, wenn Du Deinen BH ausziehst». Wie unter Hypnose richtete Claudia ihren Oberkörper auf, griff nach hinten und löste die Ösen ihres BHs. Als er von ihr abfiel, hielt Christian den Atem an. Claudias volle Brüste mit den kleinen, hellbraunen Nippeln nahmen ihn sofort in Bann. «Leg Dich jetzt wieder hin», sagte er sanft, setzte sich an ihre Seite und auskultierte den Herzspitzenstoß.
Es folgte die Untersuchung der Lungenfelder, Claudia wurde zum tiefen Ein- und Ausatmen angehalten. Christian berührte ihre Brüste wie zufällig – für diese Untersuchung war das sicher keine Notwendigkeit, aber mir entging nicht, wie sich Claudias Nippel versteiften. Trotz des gedimmten Lichts wurde ich der roten Flecken an ihrem Hals gewahr. Sie war sehr erregt. «Ein bisschen Wasser?», fragte ich und holte eine Flasche Mineralwasser und zwei Gläser. Ich wollte, dass es meinem Schätzchen gutging.
Als ich zurückkehrte, war Claudia dabei, sich ihre Hose abzustreifen. «Sie wollen bestimmt meinen Inguinalpuls messen», sagte sie entschuldigend und legte sich wieder hin. Sie trug einen klitzekleinen hellblauen Slip. Christians große kräftige Hände berührten Claudias Leisten. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Er beherrschte mein Schätzchen total. Sie atmete tief und ließ es zu, dass er ihre Bauchaorta ertastete – nach dem Abendessen, selbstverständlich, mit der gebührenden Sorgfalt und Liebe.
«Bleibt noch die Untersuchung des Unterbauchs», sagte Christian erklärend, und Claudia streifte mechanisch ihren Slip ab. Sie hatte sehr feines, helles Schamhaar, das seinen Zweck nur bedingt erfüllte: Es verdeckte nichts; Claudias Labien waren problemlos sichtbar. «Ist es o.k. für Dich… wenn ich sie auch hier untersuche?», fragte Christian, mit einem forschenden Blick in meine Richtung. «Von mir aus», sagte ich heiser. «Ich habe keine Handschuhe dabei, Claudia», sagte er und ertastete ihre Vulva. Ich ahnte, dass das mit einer klinischen Untersuchung nicht mehr allzu viel zu tun hatte und ließ ihn gewähren. Claudia atmete tief. Ich setzte mich an den Bettrand, dorthin, wo Christian vorhin gesessen hatte, und hielt ihre Hand, während er an Claudias Muschi herumspielte. Mit dem Mittelfinger spielte er an ihrer Klitoris, und die Feuchtigkeit ließ nicht lange auf sich warten. Ich wusste aus fünf Jahren Erfahrung, dass Claudia sehr leicht zu erregen war. «Öffne Deine Schenkel», sagte Christian leise, und Claudia tat wie geheißen. Ich wusste, dass er jetzt direkt in ihr zartes, rosa Liebesloch blickte. Claudias intimste Stelle. Vorsichtig massierte Christian Claudias Labien und schob zwei Finger in ihre Vagina. Claudia zog unmittelbar die Beine an, drehte ihren Kopf in meine Richtung und atmete schwer. Da war ihr zartschmelzender, brechender Blick. Ihre halb geöffneten Lippen. Ich konnte mich kaum mehr beherrschen, tat aber mein Bestes. Christians sachlich-forschende Art erregte mich ungemein. Jetzt war er wirklich an meinem Schätzchen dran. Er fickte sie mit den beiden Fingern, und Claudia stöhnte leise. «Mehr», hörte ich sie sagen. «Mehr». «Mehr?», fragte Christian nach und befreite seinen riesigen Schwanz aus der Cordhose. «Ist es für Dich o.k., wenn ich Deine Frau jetzt… vögle?», fragte er unschuldig. «Mach einfach», flüsterte ich, und endlich war er in ihr drin. Claudia umklammerte meine Hand. Die ihrige war schweißnass. Dann entzog sie mir ihre Hand und verschränkte die Arme hinter dem Kopf – ein untrügliches Zeichen, dass sie sich jetzt vollkommen hingeben wollte.
Ich kam mir fast ein wenig überflüssig vor in der nächsten halben Stunde – aber ich konnte die Augen nicht abwenden von diesem Medicus in spe, meinem besten Freund, der meiner Geliebten Lust bereitete, noch mehr Lust und noch mehr Lust… und dies war der Anfang einer Dreierbeziehung, die bis heute andauert.
Mir scheint, Claudia ist dadurch sexuell reifer geworden – ich vermutlich auch. Ich werde mich bei Gelegenheit bei ihr danach erkundigen.
P.S. vereinbare einfach gleich einen Untersuchungstermin, egal ob m/w/d
Oder willst du vorher etwa noch eine Story? Du kriegst ja gar nicht genug. Aber OKAY!
Der Freitag kam und Elke war um kurz nach 14 Uhr an der Praxis. Zum Glück fand sie wieder einen Parkplatz vor der Tür. Elke ging zügig hinein. "Hallo Frau Meier" lächelte sie die Dame hinter dem Tresen an. "Hallo Frau Müller", gehen Sie gleich durch, Sie kennen ja den Weg" antwortete diese.
Elke klopfte an der Tür und LEDOCTEUR antwortete "Kommen Sie rein Frau Müller". Elke öffnete die Tür und beide lächelten sich freundlich an. LEDOCTEUR kam zu Elke und schüttelte ihr die Hand. "Sie haben ja wieder mehr Farbe, das freut mich. Dann legen Sie bitte obenrum ab und setzen sich auf die Liege". Elke tat wie geheißen und legte die Oberteile, bis auf den BH, ab. LEDOCTEUR kam mit der Nierenschale, in der eine Butterfly-Kanüle und die beiden Röhrchen für die Blutabnahme lagen, und der Blutdruck-Manschette zu ihr, das Stethoskop hing eh um den Hals. Er hörte sie ab und ihr Herz schlug immer noch schnell, aber das kennen Ärzte ja. Der Blutdruck war zwar immer noch niedrig, aber schon deutlich höher als am Samstag. "105/70, damit kann ich arbeiten". Er staute den Arm und schob die Kanüle gaaanz vorsichtig in die Vene. Mittlerweile konnte Elke sogar zuschauen. LEDOCTEUR nahm wieder 2 Röhrchen ab und brachte sie direkt zu Frau Meier. Die lachte schon "wie immer bei Frau Müller?". "Genau." lachte LEDOCTEUR zurück.
Er betrat das Sprechzimmer wieder. Elke hatte sich obenrum wieder angezogen. "Ich habe bei der Urinprobe einen Keim gefunden, den wir mit Antibiotika ausräumen müssen. 3-5 Spritzen und wir haben das erledigt" sagte er wie nebenbei zu Elke. "Geht das nicht mit Tabletten? Und: alle auf einmal?" "Nein, das dauert zu lange und nein, nicht alle auf einmal, aber 1 pro Tag, auch am Wochenende" antwortete er. "Sie kennen das ja, bitte das Gesäß freimachen". Da Elke die Injektionen bis dato gut weggesteckt hatte, hatte sie keine Angst mehr.
Elke legte sich bäuchlings auf die Liege. LEDOCTEUR holte das Thermometer. Ab in den Po damit... "37,4 Grad, das ist OK. Heute machen wir Keuchhusten und Diphterie" Er bereitete die Impfungen vor und auch die Antibiotikum-Spritze. Dazu musste er das Präparat mit der Flüssigkeit mischen.
Dies zog er auf eine größere Spritze mit einer etwas dickeren Nadel auf. In der Zwischenzeit kamen die Ergebnisse aus dem Labor rein. "Ah ja, nochmal die B-Vitamine, C und Folsäure - B9. Der Magnesiumwert passt wieder." Er kam mit einem Tablett voller Spritzen an die Liege.
6 Spritzen... Elke seufzte. "Ich fange mit den Impfungen und den Vitaminen an, Antibiotikum zum Schluss." Da Elke diese Injektionen kannte, hatte sie keine Angst. Ganz im Gegenteil, ihr Körper spielte wieder verrückt. Sie hoffte nur, dass das LEDOCTEUR verborgen blieb. Sie versuchte, wieder an Arbeit, Haushalt und ähnliches zu denken. Das hatte den Vorteil, dass sie locker ließ und LEDOCTEUR problemlos spritzen konnte. "Zzzz... aua.... bitte langsamer" Das war wieder dieses blöde Vitamin C, was doch ziemlich drückte. LEDOCTEUR spritzte etwas langsamer, er wollte Elke das gute Gefühl nicht kaputt machen. Das musste er mit dem Antibiotika eh. Er sah, dass es in ihrem Schritt wieder glitzerte, was ihm sehr gut gefiel. Trotzdem machte er seine Arbeit konzentriert und genau.
"So, 5 haben Sie schon bekommen, jetzt nur noch das Antibiotikum. Einfach genauso entspannt bleiben." Er desinfizierte die rechte Pobacke nochmal nach und stach mit Schwung in den Muskel. "Argh... auauaua, das tut aber weh". "Tut mir leid, bei dem Präparat muss die Nadel dicker sein". Mit den Worten schob er die Nadel bis zum Anschlag nach. "Ich fange jetzt langsam an zu injizieren". "Ahh.. auauauaua... bitte aufhören, das tut zu weh" jammerte Elke. Die arme...
"Ich mache es langsam, aber das muss sein, damit der Keim getötet wird". Und da liefen der tapferen Elke plötzlich ein paar Tränchen über das Gesicht. Sie hatte den Kopf auf die Arme gelegt, ihr war das sehr unangenehm und sie wollte nur noch weg aus der Situation. "So, geschafft". Selbst das Rausziehen der Kanüle tat weh. Elke war froh, dass sie es für heute erledigt hatte.
Sie zog sich schnell an und war froh, als sie aus der Praxis raus war. Morgen früh um 10 musste sie schon wieder hin... es gruselte sie nur noch. Vor allem, wenn sie daran dachte, wie viele Nadeln im Laufe der Woche in ihr gesteckt hatten. Und bis auf die Antibiotikum-Spritze hatten diese ihr jetzt doch gefallen.
Dieser kurze "Schmerz", der eigentlich nicht weh tat und dann zu merken, wie etwas in sie hereinfloss machte sie geil. Ist da was mit ihr nicht in Ordnung? Sie stand überhaupt nicht auf Schmerzen, ganz im Gegenteil. Oder ob es die ruhige Art von LEDOCTEUR war, die sanft war, aber keinen Widerspruch duldete? Sie wusste es nicht. Und da der Po noch vom Antibiotikum weh tat, wollte sie sich damit heute auch nicht mehr befassen.
Und jetzt wird's frivoler. uiuiuiuiui...
Samstag früh um 10 war sie pünktlich in der Praxis. LEDOCTEUR öffnete ihr selbst die Tür. "Guten Morgen Frau Meier" "Guten Morgen Herr Doktor, ich komme, wie bestellt, um mich quälen zu lassen" "Och, so schlimm ist das doch nicht und Ihnen geht es doch eindeutig besser als bei unserer ersten Begegnung" lachte er und bat sie rein.
"Stimmt, aber wenn ich gewusst hätte, was das nach sich zieht, wäre ich nie gekommen" sagte Elke, übrigens süße 26 Jahre jung, frei heraus. "Na dann, ab auf die Liege und den Oberkörper freimachen" Er horchte sie wieder ab, maß den Blutdruck, nahm aber kein Blut ab. "Meine Sprechstundenhilfe hat am Wochenende frei, daher nehme ich erst am Montag wieder Blut ab." erklärte er. "So, jetzt wieder das Gesäß freimachen". Während Elke ihr Oberteil wieder anzog und die Hose ablegte, sowie den Slip runterzog, legte er die Erhöhung wieder auf die Liege und holte das Thermometer. Elke legte sich bäuchlings hin und LEDOCTEUR schob das Thermometer in Elke Po.
Während der Messung machte er wieder die Antibiotikum-Spritze fertig. "37,3, wunderbar". Er stellte sich an die Liege, desinfizierte den linken, oberen Quadranten und stach zügig zu. "Aaah... auauaua... das tut gemein weh". "Ich weiß" antwortete LEDOCTEUR und schob die Kanüle an den Endpunkt vor. Er aspirierte und fing langsam an, zu injizieren. "Zzz.. aah... bitte aufhören". "Nein, keinesfalls" sagte LEDOCTEUR und spritze den Rest in den Muskel.
"Boah, lieber 10 von den anderen, als eine von denen" entfuhr es Elke. LEDOCTEUR grinste. "Das geht, dann aber mit NaCl". "Wie bitte?" Elke drehte sich um und verfluchte sich im Geiste. "Na, Sie baten doch um einen Nachschlag" lachte LEDOCTEUR. "Dann bleibt der gute Eindruck auch bestehen. Es geht nur nicht alles in den Po. Die Aufnahmemenge ist begrenzt." "Wohin denn sonst?" frage Elke, neugierig war sie ja schon.
"Vertrauen Sie mir?" fragte LEDOCTEUR. "J-jaa... "kam es zögerlich von Elke. "Was haben Sie vor?" "Ich werde Ihnen Angst vor Spritzen nehmen, selbst wenn die Kanülen in ungewöhnliche Körperstellen gestochen werden. Sie werden es genießen, auch wenn das ungewöhnlich klingt."
Elke schaute völlig ungläubig. "Ich habe gesehen, dass der Körper entsprechend reagiert und würde das gerne intensivieren. Es ist nicht total selten, aber nur wenige geben dem nach". "Sie auch?" fragte Elke, der das immer noch unangenehm war "Ja, aber ich bevorzuge auf Dauer doch die stumpfe Seite der Spritze". "Ach nee, feige auch noch" grinste die junge Patientin
"Vorschlag meinerseits, da das ja weit über die Behandlung herausgeht: ich bin Christian und wenn Du 10 Spritzen nimmst, zeige ich Dir, wie Du mich spritzt". Elke überlegte. "Gut. Abgemacht".
Er hatte eigentlich damit gerechnet, dass sie flüchtete. Elke wunderte sich über den eigenen Mut, wollte aber auch auch nicht kneifen. Und vielleicht hilft das ja wirklich, damit die Angst ein für alle Mal überwunden würde. Einen Versuch war es wert. Und die Idee, sich an LEDOCTEUR, also Christian, zu "revanchieren", reizte sie. So legte sie die komplette Kleidung ab. Der Po tat ihr immer noch weh, so war sie gespannt, was sie erwartete.
"Rutsch vor, ich lege Deine Beine hoch auf die Halter". Elke folgte Christian wortlos. Er hatte in der Zwischenzeit unterschiedliche Spritzen aufgezogen. "Schließ die Augen und entspann Dich." Elke versuchte es, aber ihre Nerven waren zum Zerreißen gespannt.
Christian sprühte Elkes Brüste ein. "Keine Sorge, ich tu Dir nicht weh" sagte er, packte die linke Brust und schob die Kanüle in die Innenseite der linken Brust. Elke spürte kaum den Einstich, von der Einspritzung spürte sie gar nix. "Jetzt die andere Seite" murmelte Christian. Auch hier war es purer Genuss für Elke. Am Liebsten hätte sie geschnurrt wie ein Kätzchen, aber das verkniff sie sich - noch. "Die nächsten beiden setze ich von oben in die Brust". Hier spürte Elke den Einstich ein bisschen mehr, aber es war locker auszuhalten.
"Die nächsten kommen in den Schamhügel. Er desinfizierte wieder genauestens über der rasierten Muschi und schob die Kanülen von oben in Richtung Schambein und spritzte langsam. Da Elke mit geöffneten Beinen vor ihm lag, konnte sie ihre Feuchtigkeit nicht verbergen. "Die nächsten beiden kommen ins Gesäß". Wieder desinfizierte er sie ausgiebig und stach dann in den unteren, inneren Quadranten. Hier war der Einstich ein bisschen mehr zu spüren, aber alles im Rahmen. Die beiden letzten wollte er in die äußeren Schamlippen setzen. Aufgrund der Nässe im Schambereich war die Desinfektion etwas schwieriger, Elke zuckte, als er sie einsprühte. "Warum desinfizierst Du an dieser Stelle?" "Schsch... leg Dich hin, schließ die Augen und genieß es" antworte er.
Er hatte extra kleine und schmale Kanülen genommen, damit Elke es genießen konnte. Er nahm die linke Labie zwischen Daumen und Zeigefinger und stach von oben her zu. Elke zuckte kurz, schob sich aber noch näher an Christian heran. Er desinfizierte die rechte Labie nochmal und verfuhr wieder, wie bei der linken. Elke zerfloss fast und da sie wusste, ihm ging es genauso, schämte sie sich nicht.
Christian gab ihr etwas Zeit, wieder zu landen und half ihr, die Beine von den Schalen zu nehmen. "Na, alles gut?" fragte er sie. "Klar, ich freu mich schon drauf, Dich jetzt zu spritzen". Er verdrehte die Augen. Aber versprochen war versprochen. Er zeigte Elke, die wieder vollständig bekleidet war, wie sie eine Spritze vorbereitete. 2 ml sollten fürs Erste reichen. "Dann leg Dich mal auf die Liege und mach Dein Gesäß frei" wies Elke ihn an. Oh, oh...
Christian lag seitlich, so konnte er besser sehen, was sie machte und dank einer sich aufbauenden Erektion war das auch bequemer. Elke desinfizierte gründlich und stach gekonnt in den oberen Quadranten. "Jetzt aspirieren und dann einspritzen". Elke war ein Naturtalent. Da die 2 ml fix eingespritzt waren, zog Elke die Kanüle zügig wieder heraus. Sie legte die entleerte Spritze weg und packte kurzerhand mit den behandschuhten Hand nach Christians Erektion. Das ließ ihn förmlich explodieren. Elke grinste "Beim nächsten Mal spritzt Du aber bitte in mich rein" "Du Biest, denk dran, morgen bekommst Du wieder eine Antibiotikum-Spritze".
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Eine seltsame Kundin
Es war nach Mitternacht. Unsere Apotheke war die Apotheke vom Dienst, und da keine Kunden da waren, hatte ich mich gerade etwas hingelegt, als die Glocke schellte. Ich schloss auf, und eine etwa 30 jährige Frau betrat den Verkaufsraum.
Damals, in den 60er Jahren, waren die Vorschriften noch nicht so streng; ich konnte als Praktikant auch einmal eine Nacht allein die Apotheke hüten, denn meistens lief sowieso nichts, und der Apotheker wohnte einen Stock höher, den konnte ich jederzeit über das Haustelefon anrufen.
Die Frau klagte über Kopfschmerzen, aber als ich ihr ein leichtes Schmerzmittel in Tablettenform geben wollte, fragte sie mich, ob ich das nicht in anderer Form hätte, sie vertrage die Schmerzmittel nicht im Magen.
Natürlich, es gab diese Mittel auch als Zäpfchen, und ich legte eine Packung davon auf den Tisch. Nun fragte mich die Frau: „Bitte entschuldigen Sie, die Kopfschmerzen sind ziemlich akut. Darf ich die Medizin gleich hier zu mir nehmen?“. Das war nichts Unübliches, wir hatten hinten ein kleines Sanitätszimmer für solche Fälle, und ich zeigt der Frau das Zimmer.
Als ich sie mit den Zäpfchen allein lassen wollte, sagte sie aber: „Ich bin so ungeschickt, und durch die Kopfschmerzen auch etwas durcheinander. Könnten Sie mir vielleicht behilflich sein?“. Sie konnte ja nicht wissen, dass ich nur ein Student beim Nebenverdienst war. Dass der Apotheker Spritzen verabreichte und andere ärztliche Dienste versah, gehörte damals dazu. Spätestens jetzt hätte ich läuten und den Apotheker rufen sollen, aber ich dachte, das kann ja schon noch etwas werden, und bejahte die Frage.
Ich forderte die Frau auf, sich auf die Liege zu legen und ging nach vorne, etwas Vaseline zu holen. Dabei schloss ich auch den Laden ab, um ungestört zu sein.
Als ich zurück kam, war ich erstaunt. Die Frau hatte sich hingelegt, auf den Bauch, bereits den Rock hochgeschlagen und ihr Höschen bis zu den Knien heruntergelassen. Ihr schöner Po hob sich hell und rund von der Umgebung ab. Ich löste ein Zäpfchen aus der Verpackung und drückte eine Portion Vaseline aus der Tube auf meinen Finger. „Jetzt wird es etwas kalt“, sagte ich, spreizte der bereitwillig da liegenden Frau die Pobacken und cremte ihren Hintereingang sorgfältig ein. Dann nahm ich das Zäpfchen, sagte: „Vorsicht, jetzt wird es etwas unangenehm“, und führte ihr dieses tief in ihren Po ein, schob es hoch so weit es ging. Dann wartete ich einen Moment, und dann zog ich meinen Finger langsam wieder heraus.
„Darf ich noch etwas liegen bleiben, bis die Medizin angefangen hat, zu wirken“, frage mich die Frau leise, was ich bejahte, und damit liess ich sie allein. Als ich 10 Minuten später wieder nach ihr schaute, lag sie immer noch gleich da, immer noch mit nacktem Po, ich dachte, sie schläft. Als ich mich leise zurückziehen wollte, sagte sie: „Ich bin wach. Es geht mir schon besser, aber das Kopfweh ist noch nicht ganz weg. Könnten Sie mir noch ein Zäpfchen einführen, bitte?“.
Irgendetwas sagte mir: da stimmt etwas nicht ganz, mit den Zäpfchen, mit dem nackten Po. Aber ich kam ihrem Wunsch nach. Diesmal setzte ich mich neben sie, und beim Eincremen ihres Polöchleins hielt ich mich eine Spur länger auf als vorher, und drückte auch etwas Vaseline in ihre hintere Öffnung hinein. Als ich darauf das Zäpfchen einführte, hörte ich ein leises Stöhnen, hielt inne und sagte: „Oh, habe ich ihnen weh getan?“. „Nein“, antwortete sie sofort, „machen Sie nur weiter“, und sofort stöhnte sie wieder. Aber ich kam ihrem Wunsch nach und drückte auch dieses Mal das Zäpfchen ganz tief hinein. Etwas länger als vorher liess ich den Finger drin, hörte auf das Stöhnen und dachte für mich, dass ihr das möglicherweise gefällt. Als ich dann den Finger langsam herauszog, wurde das Stöhnen leiser. Diesmal zog ich ihr das Höschen hoch, und dann entfernte ich mich.
Kurze Zeit darauf erschien die Frau vorne im Laden, bedankte sich für mein Verständnis und bezahlte. Dabei fragte sie mich, ob wir denn jede Nacht Dienst hätten. Ich zeigte Ihr den Dienstplan. „Und Sie machen hier immer den Nachtdienst?“, fragte sie. „Oh nein“, sagte ich, das mach ich nur einmal in der Woche, jeweils am Freitag. Dann verabschiedete sie sich und ging.
Die Kundin kommt wieder, mit Fieber
Drei Wochen später. Ein Mann verliess soeben die Apotheke mit den gekauften Medikamenten, als die Frau wieder das Geschäft betrat. Ich erkannte sie sofort und begrüsste sie mit den Worten: „Guten Abend. Haben Sie schon wieder Kopfweh“. „Nein“, sagte sie „dieses Mal nicht, aber ich fühle mich nicht gut. Haben sie etwas gegen Fieber?“. Das hatten wir zwar, Tabletten und auch Zäpfchen, aber ich fragte zurück: „Habe Sie denn hohes Fieber?“, worauf sie sagte: „Das weiss ich nicht, ich konnte nicht messen, ich habe kein Thermometer. Vielleicht kann ich hier eines kaufen?“. Ich zeigte ihr das Gestell, wo die Thermometer liegen, und sie wählte sehr rasch eines aus, Erstaunt sah ich, dass auf der Packung deutlich stand: Rektalthermometer.
„Vielleicht kann ich ja hier messen?“, sagte sie, und ich begleitete sie wieder in das kleine Zimmer. Sofort legte sie sich auf die Liege und sagte: „Bitte machen Sie das. Ich bin so unruhig heute, ich glaube, ich kann das nicht“. Sie gab mir das Thermometer, und ich sagte ihr, dass ich nur schnell etwas Creme holen würde, und: „Sie habe doch gelesen, das ist ein Rektalthermometer?“, und sie bejahte, und fügte hinzu: „Ich habe kein Problem, wenn ich mir das von Ihnen machen lasse“.
Kurze Zeit später war ich mit der Cremetube zurück. „Machen Sie sich bitte bereit“, sagte ich, und dann schaute ich ihr zu, wie sie ihren Rock hochschob und sich das Höschen an die Kniekehlen herunterzog. Dann legte sie sich auf die Seite und drehte sie mir den Rücken zu. Vorsichtig spreizte ich die Pobacken, verstrich etwas Creme auf ihrem Poloch und dann führte ich ihr das Thermometer ein, natürlich so tief wie es ging. Sie verhielt sich still, atmete zwar hörbar laut.
Als nach kurzer Zeit der Piepton ertönte, zog ich es langsam heraus und las die Temperatur ab. 37,5 °, das war kein Fieber. Ich sagte es ihr. „Aber ich fühle, dass etwas mit mir nicht stimmt“, sagte sie, „bitte geben sie mir trotzdem ein Fieberzäpfchen“. Ich begriff. Die Frau war nicht krank, sie wollte lediglich, dass ich ihr Zäpfchen einführte. Oder vielleicht noch mehr? Ich machte einen Versuch: „Es ist nicht gut, wenn ich Ihnen ein Medikament gebe, das sie nicht benötigen. Aber wenn es Ihnen nicht gut geht, dann ist es vielleicht eine andere Ursache. Könnte es vielleicht eine Verstopfung sein? Dann bräuchten Sie Glyzerin-Zäpfchen oder ein Klistier“. Sie überlegte Kurz: „Ja, vielleicht haben Sie Recht. Ich war schon lange nicht mehr auf der Toilette. Wie können Sie feststellen, ob es eine Verstopfung ist?“.
„Tut es ihnen weh, wenn sie auf den Bauch drücken?“, fragte ich. Sofort drehte sie sich auf den Rücken, und da sie das Höschen immer noch nicht hochgezogen hatte, sah ich jetzt ihre stark behaarte Muschi. Sie drückte sich an verschiedenen Stellen auf den Bauch, verzog zeitweise das Gesicht, und sagte dann: „Ja, das kann schon sein. Was ist besser? Zäpfchen oder Klistier“. „Ja“, sagte ich, „wenn Ihr Enddarm mit hartem Kot gefüllt ist, dann ist es vielleicht das beste, wenn sie beides anwenden, zuerst ein Zäpfchen, damit sich der harte Stuhl auflöst, und dann ein Klistier, damit sich der Darm entleert“.
„Können Sie feststellen, ob mein Enddarm mit hartem Kot gefüllt ist?“, fragte sie mich. „Klar, das kann ich schon. Soll ich?“, fragte ich zurück und sie bejahte. Ich zog mir einen Gummihandschuh über, und sie schaute mir die ganze Zeit zu, auch wie ich aus der Vaselinetube eine ganz Menge auf den Zeigfinger drückte. „Bleiben Sie so liegen“, sagte ich, „machen sie lediglich ihre Beine etwas auseinander und ziehen sie diese etwas an“. Jetzt zog sie ihr Höschen ganz aus, öffnete ihre Beine so weit es ging und zog diese an. Ich setzte meinen Finger auf ihrem Poloch an, drückte etwas, der After gab sofort nach, und dann liess ich meinen Finger tief in ihrem Po verschwinden. Dort tastete ich nach vorne, seitwärts und nach hinten und bewegte den Finger auch etwas hinein uns hinaus. Ein Stöhnen von ihr liess mich innehalten. „Tuts weh?“, fragte ich, und sie antwortete sofort: „Nein, machen sie nur weiter. Es ist nur so, ähhh, aufregend“. Also machte ich noch ein wenig weiter, drückte noch etwas tiefer, und schaute mir dabei die gespreizte Muschi an. Dann fasste ich mit der anderen Hand direkt auf ihre Muschi und zog den Finger langsam heraus, was ihr ein erneutes Stöhnen entlockte.
Damit wusste ich nun definitiv Bescheid. Die Frau war keineswegs krank, auch nicht verstopft. Sie genoss es aber, wenn sie von jemandem rektal betastet, penetriert und behandelt wurde. Da mir das auch ausgesprochen gefiel, machte ich weiter. „Ich werde Ihnen jetzt ein Glyzerin Zäpfchen einführen“, erklärte ich, „übrigens, mein Name ist Meier“. „Julia Wenger“, antwortete sie, „freut mich, sie kennen zu lernen, aber sagen Sie ruhig Julia zu mir, Herr Doktor“, und sie lächelte dabei.
Gleich darauf nahm ich 3 Zäpfchen aus der Packung. Eines nach dem anderen, schön langsam, steckte ich in den Po der schönen Frau, und jedes Mal, wenn mein Finger tief in ihr drin war, entfuhr ihr wieder ein Stöhnen, jetzt aber eindeutig Wohllust verratend. Beim letzten Zäpfchen liess ich den Finger einfach drin, bewegte ihn leicht nach rechts und links, und sagte in sachlichem Ton: „So löst sich der Kot besser auf, ich spüre es schon“. Sie sagte nichts, atmete aber immer lauter.
„Drehen Sie sich bitte auf den Bauch, vielleicht knien Sie besser, ich komme gleicht mit dem Klistier“, sagte ich, und dann zog ich meinen Finger betont langsam heraus. Nach kurzer Zeit war ich zurück, und zu meiner Freude war sie bereits auf den Knien, den nackten Po weit in die Höhe gereckt. Vorsichtig führte ich ihr die Kanüle ein, und drückte den Ballon langsam, bis die ganze Flüssigkeit in ihr drin war. Natürlich war das ganze von weiterem leisem Stöhnen begleitet. Als ich die Spritze aus ihrem Po herausgezogen hatte, sagte ich: „Halten Sie es so lange wie möglich, die Toilette ist gleich hier drüben“, und dann entfernte ich mich nach vorne in den Laden.
Es dauerte einige Minuten, bis sie wieder erschien. Sie bezahlte, aber dann erkundigte sie sich: „Machen Sie auch Hausbesuche?“. „Wissen Sie, eigentlich darf ich das nicht, aber wenn sie es sehr wünschen, kann ich ja mal eine Ausnahme machen“. Sie sagte gleich, dass sie es wirklich wünschen würde, und dass ich vielleicht am Samstag, gegen 17 Uhr bei ihr sein könnte, gab mir ihre Adresse, und dann war sie schnell weg.
Der Hausbesuch
Das Haus war gross, der Zugang imposant, und dann stand ich vor der Haustüre und klingelte. Durch die Gegensprechanlage meldet sich ihre Stimme: „Kommen Sie bitte gleich zu mir nach oben, Treppe hoch und dann erste Türe rechts“, und dann schnarrte der Türöffner. Ich trat ein, schloss die Türe sorgfältig hinter mir, stieg die Treppe hoch und fand die Türe zum bezeichneten Zimmer halb offen. Ich trat ein.
Sie lag im Bett, bekleidet mit einem Nichts von einem Nachthemd. Das Thermometer lag auf dem Nachttisch, und daneben die restlichen Zäpfchen, welche wir noch nicht gebraucht hatten.
„Wie geht es Ihnen“, fragte ich. „Oh, ich fühle mich wirklich nicht gut. Ich weiß nicht, ob ich Fieber habe, und vielleicht ist es auch die Verstopfung von gestern, die mir immer noch Sorgen macht“.
„Dann ist es vielleicht am besten, wenn ich Sie untersuche“, sagte ich, „Puls, Temperatur als erstes“. Ich fasste Ihre Hand, die sehr warm war und stellte fest, dass ihr Puls tatsächlich sehr schnell war, und dann ergriff ich das Thermometer. „machen sie sich bitte frei“, und als ob Sie nur darauf gewartet hätte, zog sie ihr Hemdchen schnell aus, schlug ihre Bettdecke zur Seite, und zeigte sich mir splitternackt. Langsam drehte sie sich zur Seite, mir den Rücken zuwendend.
Ich nahm Vaseline, spreizte ihre Pobacken und schmierte ihren After sorgfältig ein. Darauf folgte das Thermometer, das ich vorsichtig in der Mitte des Polöchleins ansetzte, drauf drückte und es langsam immer tiefer in ihren Darm hinein verschwinden sah.
Ich liess Zeit verstreichen. Zwischendurch bewegte ich das Thermometer leicht, und jedes Mal entfuhr ihr ein leichter Seufzer.
Nach einer Weile nahm ich das Thermometer heraus. Natürlich wieder Normaltemperatur. „Vielleicht ist es bei Ihnen schwierig, die genaue Temperatur rektal festzustellen“, sagte ich zu ihr, „ich würde vorschlagen, wir messen die Temperatur auch noch vaginal.“ Sie war sofort einverstanden und fragte mich: „Wie soll ich mich denn hinlegen?“. „Bitte einfach auf den Rücken drehen“, sagte ich, „Beine spreizen, ja, so ist es richtig“, und mit diesen Worten zog ich ihre Schamlippen auseinander und ich führte ihr das von mir mitgebrachte zweite Thermometer sorgfältig aber tief in ihre Scheide ein. Ich hielt das Thermometer am äußersten Ende fest und sagte: „Sie können jetzt ihre Beine strecken und zusammen tun, das ist weniger anstrengend“, was sie sofort machte. Jetzt lag sie da, auf dem Rücken, schön und nackt, und zuoberst zwischen ihren Beinen stand das Ende des Thermometers heraus, etwa 3 cm.
Ich hielt es immer noch mit einer Hand fest, legte diese jetzt aber ab auf ihren Schamhügel. Sofort entfuhr ihr wieder ein leiser Seufzer. Sie war erregt, das spürte ich, und sie wollte ihre Erregung genießen. Ich ließ ihr Zeit. Ich spürte, wie sie sich ganz sanft bewegte, ihr Becken leicht nach oben, dann leicht nach unten schob, so dass meine Hand das Thermometer immer wieder etwas heraus und wieder hinein schob, aber gleichzeitig auch ein wenig über ihren Schamhügel und den vordersten Teil der Schamlippen strich.
Nach etwa 5 Minuten beendete ich auch diese Messung. Beim Herausziehen sorgte ich dafür, dass das Messgerät auch über ihre Harnröhrenöffnung und danach über Ihren Kitzler strich, was erneut einen tiefen Seufzer bei ihr auslöste.
Da ich jetzt über zwei Thermometer verfügte, kam mir eine Idee: „Leider ist auch diese Messung nicht eindeutig. Ich könnte, wenn sie wollen, eine Doppelmessung vornehmen, ich würde aber vorschlagen, in kniender Stellung“.
Schnell hatte sie sich auf die Knie begeben, streckte mir Ihren Po wunderschön entgegen. Ich bewunderte nur einen Augenblick diese schönen Rundungen, dann schmierte ich Polöchlein und Vagina gut mit viel Vaseline ein, bei der Scheide wäre es wohl kaum nötig gewesen, diese triefte vor Feuchtigkeit.
Langsam führte ich nun zuerst den vaginalen, darauf den rektalen Thermometer in die entsprechende Öffnung ein. Darauf steckten in beiden Öffnungen die Instrumente und beide ragten nur wenige Zentimeter heraus. Mit der einen Hand hielt ich die beiden Thermometer in dieser Stellung, mit der anderen tastete ich mich an ihre Schamlippen, ich fragte gar nicht mehr, ich wusste, das wollte sie, und streichelte sie sanft vor und zurück. Ihr Stöhnen, ihre Seufzer zeigten mir genau, dass ich auf dem richtigen Weg war. Als ich dann die beiden Instrumente noch etwas rein und raus bewegte, war es bald um sie geschehen, das Stöhnen wurde etwas lauter, und dann konnte ich beobachten, wie sich die Muskeln der Scheide und des Afters ruckartig kontrahierten. Ich verhielt mich still, ließ der Frau Ihre Gefühle und freute mich über das mir gebotene Schauspiel.
Als die Szene sich beruhigt hatte, zog ich die Instrumente vorsichtig heraus. Die Frau ließ sich auf den Bauch fallen, drehte sich träge herum auf den Rücken, worauf ich sie mit dem Leintuch halb zudeckte. Sie lächelte immer noch glücklich. Keiner von uns sagte ein Wort.
Nach einer kurzen Pause, in der sie Atem schöpfte bis sie wieder ruhig atmen konnte, sagte ich zu ihr: „Ich habe eine Salbe mitgebracht, welche Ihnen das Atmen leichter macht. Sie wird auf die Brust aufgetragen. Soll ich Sie damit einreiben“. „Gerne“, erwiderte sie, „ich glaube, das wird helfen“. Ich drückte eine ganze Menge der Creme zwischen ihre kleinen, festen Brüste und verteilte diese dann mit meinen Fingern auf dem ganzen Brustkorb. Dann massierte ich die Salbe langsam in ihre Haut ein, wobei die Brüste natürlich mit einbezogen wurden. Sie schloss die Augen, liess sich gehen und gab sich dem Genuss dieser Massage hin.
Als ich damit fertig war, erkundigte ich mich nach dem Bad, meine Hände zu waschen. Ein luxuriöses, ganz mit hellen Platten ausgelegtes Bad fand ich vor, duftende Seife, ein weiches Gästehandtuch. Zurückgekommen ins Zimmer wollte ich mich verabschieden, denn ich dachte, sie habe erreicht, was sie wollte. „Bitte bleiben Sie noch“, sagte sie, fast bittend, zu mir, „Sie haben mir ja noch gar kein Zäpfchen eingeführt, und den Darm haben Sie mir auch noch nicht ausgetastet“.
Nun, sie bekannte sich nun ganz klar dazu, dass das, was wir hier machten, nicht eine medizinisch notwendige Maßnahme ist, sondern vielmehr ein Spiel zwischen uns beiden, bei welchem sie wünschte, dass ich ihr Lust durch Vornehmen medizinischer Handlungen, in erster Linie an ihrem Po, verschaffte. Ich fragte mich, ob der Po nur ein Vorwand sein könnte, und ob sie es vielleicht auch schätzen würde, wenn ihre Muschi mit einbezogen würde. Ich schob diesen Gedanken einstweilen auf, aber später würde ich sicher darauf zurückkommen.
Ich zog mir die dünnen Gummihandschuhe über. „Dann wollen wir doch zuerst sehen, wie es in ihrem Enddarm aussieht“, sagte ich, „bitte knien sie sich hin, so geht es am besten“. Alles, was ich ihr sagte, führte sie immer sofort aus, und so kniete sie schon kurz danach auf allen Vieren, reckte den Po in die Höhe und wartete, was ich jetzt machen würde. Wieder mit viel Gleitcreme führt ich ihr einen Fingern an den Po, strich über ihren After, drang wenige Millimeter ein, gleich darauf umkreiste ich wieder das Polöchlein, und so nach dem dritten Mal ließ ich meinen Finger tiefer gleiten, langsam in ihren Po eindringen. Wieder ging das einher mit viel lustvollem Stöhnen; sie gab sich jetzt keine Mühe mehr, ihre Lust vor mir zu verbergen, im Gegenteil, durch ihr gepresstes Atmen oder auch leises Stöhnen zeigte sie mir, was sie mochte, wo ich sie erregen konnte, und mein Finger glitt tiefer und tiefer. Besonders liebte sie es, wenn meine Fingerkuppe über ihr Steißbein hinwegglitt, von innen selbstverständlich, dort kreiste und den Muskel innen am Steißbein massierte. "Geht das so?" fragte ich ganz harmlos, "oder glauben Sie, dass ich Sie vielleicht mit zwei Fingern besser tasten kann?", natürlich eine seltsame Frage, aber sie verstand und antwortet sofort: "Ja, nehmen sie 2 Finger, aber bitte vorsichtig und langsam". Zeig- und Mittelfinger zusammen dehnten ihren After ganz schön, aber sie ließ sehr locker, und langsam, unter ständigem lustvollem Stöhnen, schob ich meine Finger tiefer. Als ich spürte, dass sie sich etwas dem Druck entziehen wollte, hielt ich sofort inne, und bewegte meine andere Hand unter ihrem Bauch hindurch an ihre Schamlippen und begann, diese sanft zu streicheln. Das löste kleine Kontraktionen auch an ihrem Afterschließmuskel aus, und diese konnte ich ausnutzen, in jeder Phase des Lockerlassens zwischendurch drangen meine Finger einige Millimeter tiefer, und ganz langsam verschwanden sie vollständig in ihrem Hintern.
Aber jetzt war ihre Erregung weiter gestiegen, sie konnte sich nicht mehr zurückhalten, und ihr Rücken beugte und streckte sich, ihre Oberschenkel kamen nach vorne und wieder zurück, und mit diesen Bewegungen - ich brauchte nur meine Hände ruhig zu halten - entstanden sowohl in ihrem Po als auch an ihrer Klitoris intensive und ruckartige Fickbewegungen, die sie offenbar brauchte, und mit weiterem Stöhnen, das langsam in ein leises Schreien überging, kam sie zu einem heftigen Orgasmus, mit intensiven Muskelzuckungen im Becken, die besonders in ihrem Po recht gut spürbar waren. Ich erfreute mich an ihren Zuckungen, daran wie ich jetzt Macht über diese Frau besaß, ich konnte nun mit meinen Fingern alles machen, es steigerte ihre Lust nur noch mehr, das leise Schreien wurde lauter, der Orgasmus wollte und wollte nicht aufhören, sie blieb oben in ihrer Erregung, solange, bis sie total erschöpft und außer Atem sich nach vorne fallen ließ, immer noch zuckend, aber abflauend, und das Schreien langsam erstarb und einem nach Luft Japsen wich.
Sie war schweißgebadet, es musste ungeheuer anstrengend gewesen sein, dieser lange und intensive Höhepunkt, der mehr eine Höhenlinie war. Immer noch tief atmend stieß sie zwischen den Zähen hervor: "Das war ganz super . . . so bin ich noch nie gekommen . . . danke, danke, lieber Doktor . . . was sie mit mir gemacht haben . . . das war so wunderschön . . . danke." Ich schwieg, schaute sie an, blieb ruhig, berührte sie nicht mehr, blieb einfach an ihrem Bettrand sitzen. Dass ich dabei in eine außerordentliche Erregung geraten war, das schien sie nicht zu merken, obwohl es an der richtige Stelle unübersehbar war.
Wird sie wiederkommen?
Dann verging die Zeit. Mein Dienstplan wurde geändert. Mein Chef fragte mich einmal, ob ich eine Frau Wenger kenne, die käme in letzter Zeit sehr häufig nachts, verlange jeweils irgendetwas Belangloses. Naja, ich wusste, warum die Frau immer wieder kam; sie wollte natürlich mich treffen.
Nach etwa 4 Wochen, ich hatte wieder Nachtdienst, stand sie plötzlich in der Apotheke. "Guten Abend Herr Doktor", sprach sie mich an, wie wenn wir uns das erste Mal sehen würden, "ich habe da so rote Stellen auf der Haut, und diese jucken ziemlich, haben Sie etwas gegen Jucken?"
Ich legte verschiedene Salben und eine Tablettenpackung auf den Tresen und erklärte: "Es kommt drauf an, was das Jucken verursacht. Es kann ein Ekzem sein, dann wä
Das bleibt geheim, zumindest hier.
Etwas Geheimes dann doch:
Tom schickt Claudia zum Frauenarzt
Tom und seine Claudia sitzen an einem Samstagvormittag gemeinsam am Frühstückstisch zu einem ausgiebigen Frühstück.
Beide haben frei, beide haben nichts weiter vor, man lebt so in den Tag hinein und hat viel Zeit. Claudia trägt unter ihrem weißen, kuscheligen Bademantel nichts, Tom trägt seine allgegenwärtige Shorts und ein älteres T-Shirt darüber, seinen 3-Tage Bart macht ihn nur noch attraktiver, es kümmert ihn nicht, wie er aussieht und Claudia könnte ihn auch so am liebsten auffressen.
„Wie lange wirst Du am Montag im Büro bleiben müssen?“ fragt er, Claudia ist von der Frage genervt, wie oft hat er sie schon in den letzten beiden Tagen danach gefragt.
„Wieso fragst Du schon wieder, ich habe es dir bereits schon mehrmals gesagt, die Besprechung ist verlegt worden, ich bin ganz normal um 16 Uhr fertig.“
„Ich habs vergessen, tut mir leid, ich hatte das mit Deiner Besprechung noch im Hinterkopf abgespeichert.“
„Warum fragst Du eigentlich, hast Du was vor?“
„Nichts weiter besonderes!“
„Wie, nichts weiter, was soll das heißen? Ab 4 Uhr nachmittags habe ich alle Zeit der Welt für Dich mein Schatz!“
Tom legt die Stirn in Falten, blickt nachdenklich drein.
„Was ist? Was hast Du vor, ich sehe es Dir an, dass Du mir etwas verheimlichst!“
Doch Tom schneidet sich das nächste Brötchen auf und scheint gar nicht richtig zuzuhören, er wirkt abwesend oder konzentriert.
„Nein, nein, iss nur weiter!“
„Sag schon, über was grübelst Du ? Das tust Du doch, ich sehe es Dir an!“
Gut! Tom räuspert sich, schaut jetzt endlich hoch und Claudia tief in die Augen.
„Mir ist aufgefallen, dass Du schon lange nicht mehr bei einem Gynäkologen und bei einem Zahnarzt warst, da sollte man regelmäßig hingehen!“
„Auf Sachen schaust Du, woher willst Du das überhaupt wissen? Vielleicht erzähle ich das nur nicht!?“
„Claudia, ich hab in Deinem Notizbuch nachgesehen..!“
„Du hast was??? Wie kommst Du dazu in meinen Sachen zu schnüffeln?“
„Liebes, jetzt sei doch nicht so, ich mache mir eben Sorgen!“
„Da kümmere ich mich schon selbst drum!“
„Ja aber nicht so oft, wie es sich gehört, deshalb habe ich für Dich am Montag einen Termin beim Frauenarzt ausgemacht!“
„Hä? Geht’s noch???“
„Claudia, zügel Deinen Ton, ich meine es doch nur gut mit Dir!“
„Ja trotzdem, wie kommst Du dazu, ich hab doch meine feste Gynäkologin und ich werde schon wissen, wenn ich hin muss!“
„Ja anscheinend nicht!“
„Wie kommst Du nur darauf?“
„Ach reden wir von was anderem jetzt, Du willst es nicht einsehen, dass Du da hinmusst und wenn ich sage, dass Du da hingehst, dann wirst Du das auch tun!“
„Blödsinn!“
„Claudia, zufälligerweise habe ich gelesen, dass Deine Gynäkologin im Mutterschutz ist und momentan nicht praktiziert, ich kenne da jemanden vom Studium, der hat sich erst niedergelassen.“
„Daher weht der Wind, willst Du ihm Kundschaft verschaffen?“
„Nein, quatsch, aber ich finde, Du solltest da mal hingehen!“
„Ich habe momentan weder Beschwerden, noch brauche ich irgendetwas!“
TOM MUSS DEUTLICHER WERDEN
„Schon mal was von einer Vorsorgeuntersuchung gehört?“
„Ja“ gibt Claudia kleinlaut bei und verdreht genervt die Augen. Sie war tatsächlich schon ein Jahr nicht mehr, weil sie das nicht mag, aber sie kann unmöglich zugeben, dass Tom NATÜRLICH recht hat.
„Ich weiß ja selbst, aber…“
„Kein Aber, bedank Dich bei mir, dass ich für Dich mitdenke und das in die Hand genommen habe!“
„pfff“,
„Nicht so frech!“
„Danke, dass Du mir das Wochenende versaut hast, danke!“
„Claudia, es muss sein und Du gehst da hin, Ende der Diskussion!“
Mir ist es wirklich vergangen, ich hasse Arztbesuche, egal von welcher, hab gar keinen Hunger mehr, obwohl er das Frühstück wirklich sehr schön hergerichtet hat, es fehlt an nichts.
Besonders Zahnarzt und Frauenarzttermine sind wirklich etwas, was ich gerne vor mir herschiebe und auch wissentlich vergesse, aber wenn, dann kann ich mich sehr wohl selbst darum kümmern.
Eigentlich würde ich jetzt am liebsten gehen und ihn sitzen lassen und stehe auf.
„Was hats Du jetzt vor?“
„Ich sagte, ich habe keine Lust!“
„Claudia , ich bitte Dich, was hast Du für ein Problem? Liegt es am Gynäkologen?“
„Es liegt an der Gesamtsituation!“
„Also ich finde die Idee hervorragend, ich hab Dir einen Termin vermacht und ich kann Dich höchstpersönlich hinbringen, falls Du nicht in der Lage bist, selbst zu fahren. Und ich verspreche Dir, dass LEDOCTEUR sehr nett ist. Du kommst nach der Arbeit heim und ich bereite Dich vor mein Schatz.“
Mir bleibt mein Mund offen stehen, als ob ich nach Luft schnappen will. Ich fühle mich völlig überrumpelt. Tom lächelt mich an, reicht mir die Hand…“Komm!“
Er nimmt mich an die Hand und führt mich ins Schlafzimmer, es ist eine Leichtigkeit für ihn, mich aufs Bett zu schmeißen und mich festzuhalten.
„Ich werde Dich heute schon vorbereiten, bleib so liegen, ach was, ich mache Dich lieber fest, bevor Du mir noch türmst.“
Tom holt zwei meiner übergroßen Tücher und bindet mich mit meinen Händen am Bettgestell fest, kaum bin ich festgemacht und er verlässt das Schlafzimmer merke ich, wie feucht ich werde und mein Saft rinnt mir zwischen den Beinen herunter aufs Bettlaken. Langsam finde ich meine Worte wieder und langsam finde ich Gefallen daran, was auf mich zukommen wird. Ich höre wie er im Badezimmer Sachen sucht und es vergehen nur ein paar Minuten und er kommt zurück.
Aha, ein Handtuch, hm…er schiebt es mir unter mein Gesäß, jetzt schüttelt er eine Sprühdose, es ist Rasierschaum, okay. Ich hebe mein Gesäß etwas an, damit er sich leichter tut.
Als ob es Sprühsahne wäre, besprüht er meine Scham mit duftendem Schaum und verteilt ihn zärtlich mit seinen Fingern. Er holt einen neuen Rasierer und setzt an, jetzt verstehe ich auch, was er damit meinte, als er sagte, er müsse mich vorbereiten. Ich lege mich genüsslich und sehr entspannt in mein Kissen zurück und mache meine Beine so weit auseinander wie es nur geht, Tom platziert sich dazwischen. Ich genieße es und immer wieder wischt er mit einem warmen, feuchten Tuch zwischen meinen Schamlippen die Reste des Schaumes und die kleinen Härchen weg, er überprüft meine Scheide, in dem er die Schamlippen mit seinen Fingern auseinander zieht und scheint nach mehrmaligen wischen und nachrasieren zufrieden mit seinem Werk zu sein.
„Das war sehr schön Tom, wozu habe ich das verdient?“
„Als Wiedergutmachung, weil ich einfach hinter Deinem Rücken gehandelt habe“ und küsst meine sauber rasierte Pussy.
**Nicht nur das, seine Küsse sind zärtlich, nicht fordernd, sie sind warm und sorgsam, seine Finger von überstehender Hornhaut oder eingerissenen Nägeln befreit, so zärtlich und liebevoll bohren sie sich in meine nasse Höhle. Zu gerne würde ich mit meinen Händen in seine Haare wuscheln, über seinen Kopf streicheln, sein Gesicht, jede einzelne Falte berühren. Mein Herzschlag wird schneller und meine Luft scheint knapper zu werden, so tief atme ich ein und aus. Seine Zungenspitze berührt meinen Kitzler und spielt damit, ich atme laut, mein Stöhnen wird lauter, er lässt los, ich bin enttäuscht, wieso hört er denn schon auf, ich bitte ihn, ich flehe ihn an weiter zu machen, tiefer in mich einzudringen und ja, er beugt sich mit seinem ganzen Körper über mich und stößt, er dringt tief in mich ein, lässt seinen Schwanz nicht mehr los, nochmals lässt er ihn herausgleiten und versenkt ihn immer wieder in rhythmischen Stößen in meine Scheide. Bei jedem Stoß schreie ich lauter und Tom hört immer wieder kurz davor auf, er merkt ganz genau, wenn ich komme und ist ganz auf mich konzentriert und handelt nicht nach seiner eigenen Lust, konzentriert, aber dennoch unendlich *isch vermengen sich schließlich unter inbrünstigem Schreien unsere Körpersäfte bis zur Krönung des Geschehens. So heftig der Aufstieg, umso inniger der Fall und wir bleiben, unsere beiden Körper miteinander verschmolzen, so lange regungslos liegen bis wir kurz eingeschlafen sind.
Ich bin völlig erholt und ich bin ihn gar nicht mehr böse, unser Frühstück steht immer noch auf dem Tisch und wir machen einfach weiter, da wo wir aufgehört haben.
Wir lassen uns endlos Zeit, nachmittags zieht es uns dann doch nochmal an die Frischluft zu einem kleinen Spaziergang ums Viertel und Tom hat es geschafft, dass ich nicht mehr sauer auf ihn bin.
Zuhause angekommen, mache ich es mir gleich wieder in meiner Ecke gemütlich und kuschele mich in eine warme Decke ein. Tom muss noch etwas für den nächsten Tag vorbereiten.
„Mein Schatz, ich habe noch etwas zu tun, möchtest Du Kaffee oder Tee?“
„Ja, gerne einen Kaffee, aber Du trinkst doch mit mir, oder?“
„Ja ich werfe die Maschine an, ich kann hinterher auch noch arbeiten.“
„Was hast Du denn noch Dringendes zu tun?“
„Dauert nicht lange, ist für morgen!“
Das war zwar nicht die Antwort auf meine Frage, aber was solls.
Tom kommt nach etwa einer Stunde wieder aus seinem Büro heraus, in der Hand hält er einen Brief.
„Dies ist ein Brief, den Du morgen an LEDOCTEUR gibst“.
„Was?“ frage ich ihn verwundert, „ist das der Gynäkologe?“
„Ja, der Termin ist abends nach der regulären Sprechstunde, Du bist die letzte Patientin dort, meinst Du, Du findest allein hin oder soll ich Dich doch fahren?“
„Ich möchte allein hin, außer Du willst ihn treffen, dann bräuchtest Du ihm keinen Brief schreiben.“
„In dem Brief geht es nicht um mich und ihn, sondern um Dich!“
„Um mich?“
„Ja, damit er Dich etwas kennenlernen kann, Du übergibst ihn, bevor er Dich untersuchen wird. Und jetzt wechseln wir das Thema.“
Er verliert kein Sterbenswörtchen mehr darüber und ich wage es auch nicht, das Thema erneut anzuschneiden. Ich vermeide also nochmals über den Frauenarztbesuch zu sprechen, obwohl das wie ein fester Kloß bei mir im Hals festsitzt und ich für den Rest des Tages sehr angespannt bin und mit meinen Gedanken immer bei dem Termin hänge.
Am nächsten Morgen schiebt mir Tom den Brief hin, „nicht, dass Du den vergisst, Du musst wissen, ich erfahre davon!“ Er verlässt pünktlich das Haus, ich habe noch eine halbe Stunde Zeit.
Was wird da wohl drinstehen, zu gerne würde ich…ich nehme den Brief in die Hand und starre immer wieder auf den Namen.
In Gedanken mache ich den Brief verbotener Weise auf, verwerfe die Idee aber sofort wieder, da ich keine Zeit mehr dazu habe, aber ich stecke ihn in meine Tasche und nehme ihn mit ins Büro.
In meiner Mittagspause überkommt mich dann die Neugier, ich weiß ja, von Toms Vorlieben und versuche den Brief vorsichtig mit meinen Fingernägeln zu öffnen. Es ist mir egal, ich tausche den Umschlag einfach aus.
Ich öffne also das Schreiben, falte das Papier auseinander und beginne zu lesen.
Hallo lieber Freund,
wie bereits am Telefon besprochen, schicke ich Dir heute meine Verlobte Claudia zu Dir in treuen Händen. Ich habe vollstes Vertrauen zu Dir und wünsche mir, dass Du sie genauer unter die Lupe nimmst.
Sie ist etwas widerspenstig in Bezug auf Ärzte und sie scheut vor jedem Arzttermin, deshalb meine ich, ist sie bei Dir in guten Händen.
Du darfst alles mit ihr machen, höre nicht auf sie, wenn sie zickt. Sie tut das immer, wenn sie untersucht werden muss, also mach Dir nichts draus und setzte Dich durch wie immer, so wie ich Dich kenne, Du wirst mit ihr fertig, das verspreche ich Dir und wenn es sein muss, dann darfst Du sie auch fixieren und „Po Bat“, wenn sie zu sehr zickt.
-Palpation der Vagina, bimanuelle Palpation von Uterus und Adnexen und ganz wichtig bei ihr: rektale und rektovaginale Palpation von Parametrien und Douglas-Raum.
Bitte gehe äußerst gründlich bei ihr vor, aber so wie ich Dich kenne, brauche ich mir da keine Gedanken zu machen.
Bitte rufe mich nach getaner Tat an und schicke mir einen Befund. Sollte sie zur angegebenen Zeit nicht erschienen sein, ruf mich bitte auch sofort an.
Ich stehe in Deiner Pflicht, ich danke Dir
Sei gegrüßt, Tom
Oh mein Gott, ich habe keine Zeit das alles zu googeln, einen Teil verstehe ich ja, aber bei weitem nicht alles, nichts Genaueres. Die Zeit in der Arbeit verfliegt sehr schnell, fast hätte ich vergessen, den Brief neu einzupacken und zu beschriften.
Nach meiner Arbeit gehe ich noch Einkaufen, um mich abzulenken und anschließend nehme ich eine ausgiebige Dusche.
Mit einem mulmigen Gefühl steige ich nun in mein Auto und begebe mich zu der Praxis. Ich könnte einfach absagen, aber ich weiß – aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
In der Anmeldung scheint man schon auf mich zu warten, denn ich werde mit „Ach da sind sie ja schon“ begrüßt, noch bevor ich meinen vollständigen Namen sagen konnte.
Mir wird die Garderobe gezeigt und ich werde gebeten, gleich mitzukommen. Ich folge der hübschen, brünetten Arzthelferin in einen Raum mit der Aufschrift LABOR.
Was soll ich dort? Ach, die Aufnahme, das übliche, ich werde gewogen, ich werde nach meiner Körpergröße gefragt, man misst bei mir den Blutdruck etc.
Da ich schon mal sitze, nimmt mir die Arzthelferin noch Blut ab, ich soll eine Faust machen, damit die Venen schön hervortreten, denn meine verschwinden gerne und ich hasse es, wenn blind in meiner Armbeuge herum gestochert wird.
Die Helferin hat Glück, sie trifft bereits beim ersten Mal. Ein Tupfer wird mir mit einem Pflaster in die Armbeuge geklebt und ich soll auf die Einstichstelle mit ausgetrecktem Arm noch ein paar Minuten drücken.
Die Arzthelferin beschriftet mein Blut und nimmt dann ein weiteres Laborröhrchen für eine Urinprobe. Ich verschwinde damit auf die Kundentoilette und quetsche mir ein paar Tröpfchen heraus, in der Hoffnung, dass es reichen wird.
Nun bekomme ich einen sogenannten Aufnahmebogen, den ich selber ausfüllen darf.
U.a. wollen die von mir wissen, wann der erste Tag meiner letzten Periode war, ob Kinderwunsch besteht, wie lange der Zyklus dauert und wann ich meine erste Periode hatte. Außerdem soll ich ankreuzen, welche Impfungen ich schon habe und ob irgendwelche Beschwerden bestehen.
Allergien, sonstige Erkrankungen, Operationen und regelmäßige Medikamente und Pille.
Auch nach Erkrankungen in der *** wird gefragt, eine ganze Seite voller Angaben und Fragen.
Jetzt bin ich genug abgelenkt, besser als eine Viertel Stunde im Wartezimmer zu verweilen.
Die Helferin zeigt mir das Sprechzimmer, in dem ich auf LEDOCTEUR warten soll.
Es ist ein heller, moderner, freundlicher Raum, die Bilder an der Wand und die Bücher im Regal täuschen aber nicht darüber hinweg, dass ich mich in einer Arztpraxis befinde.
Verkrampft sitze ich auf dem Stuhl und friere etwas, deshalb setze ich mich auf meine Hände, um mich zu wärmen.
Es klopft kurz und ein Doktor, geschätzt Ende 30, dunkle Haare und Bart tritt herein, auf dem ersten Blick nichtssagend, keine besondere Schönheit, im Blick etwas Erschrockenes.
LEDOCTEUR reicht mir die Hand, „LEDOCTEUR, ich grüße Sie. Mein alter Studienkollege schickt Sie. Haben Sie bereits den Fragebogen ausgefüllt?“
Ich nicke, stelle mich ihm vor, „mein Lebensgefährte hat mir einen Brief für Sie mitgegeben“ und reiche ihm zitternd den Brief.
„Ja, ich weiß und ich soll ihn auch schon vor der eigentlichen Untersuchung lesen. Wir haben genügend Zeit, ich hab meine Helferinnen gerade nach Hause geschickt, Tom und ich wir vertrauen uns, deshalb ist das jetzt auch nicht nötig, dass sie bleiben, ich komme gut alleine zurecht.“
Ich reiße meine Augen auf, ist ja schön, dass die Männer Vertrauen zueinander haben, aber was ist mit mir? Muss ich nicht auch Vertrauen haben? Ich bin ziemlich sauer, was mir Tom da aufbürdet.
„Nun bitte machen Sie sich schon mal unten herum frei, in der Zeit kann ich das lesen.“
Ich würde am liebsten aufstehen und gehen, beherrsche mich aber. Ich habe extra ein langes Oberteil angezogen, damit das meinen Intimbereich bedeckt und so mache ich es mir auf dem Gynstuhl bequem, ohne dass man gleich alles von mir sieht.
Der Doktor runzelt die Stirn, „Ihre Urinprobe war zu wenig, ich bräuchte nochmals Urin von Ihnen, damit es schneller und steriler geht, nehme ich den mittels Frauenkatheter ab“. Ich zucke und bin gewillt, meine Beine wieder aus der Schale zu nehmen.
„Nein, nein, bleiben Sie so, das ist gut so, eine Sekunde, ich habe alles fast griffbereit hier.“
Aus einer der vielen Schubladen sucht sich LEDOCTEUR alle Utensilien zusammen.
„So, jetzt lassen Sie sich mal fallen, lehnen Sie sich zurück und denken an was anderes“.
„Das kann ich nicht, erst recht nicht, wenn so unvorhergesehene Dinge mit mir geschehen.“
Der Doktor drückt mich bestimmend zurück an die Lehne und schon spaltet er mit seinen behandschuhten Fingern meine Schamlippen. Etwas Kaltes, nasses läuft mir an den Beinen herunter, das ist die Desinfektion wie er mir erklärt.
„Entspannen Sie sich doch, hab ich gesagt!“ Mit etwas Druck spießt er mir die dünne Sonde in meine Harnröhre, es ist unangenehm, es sticht.
„Aua, das sticht ja irgendwie!“
„Ich weiß, es ist etwas unangenehm, bin aber sofort wieder draußen damit“, so ist es auch und ich bin froh darüber und lasse mich endlich entspannt zurückfallen.
Er taucht ein Teststäbchen in meinen Urin und scheint zufrieden zu sein, „Alles gut!“
Seine Hände sind groß und kräftig, so wie ich das mit den Untersuchungshandschuhen vermuten kann. Er tastet meine Schamlippen ab, spreizt erneut meine Schamlippen und dringt zuerst mit dem Zeigefinger, dann mit zwei Fingern in meine Scheide ein.
„Ich taste Ihre Scheidenwände, das Scheidengewölbe und die Portio, Sie sagen mir, wenn irgendetwas schmerzt.“
„Es schmerzt nicht, ist aber nicht angenehm“.
„Gut, nun entspannen Sie sich wieder“.
Er nimmt die zweite Hand und drückt von der Bauchdecke außen gegen die innere Untersuchungshand. Er erklärt mir, was er da tut und weshalb, aber ich kann mir das eh nicht merken, was er alles im Mediziner Latein sagt.
Er führt einen Spreizer ein, dieses ekelhafte Metallding, dass meine Vagina öffnet und nimmt einen Abstrich mit einem Watteträger, der zweite Abstrich wird mit einem anderen Instrument entnommen und ist schmerzhaft.
„Aua, das tut weh!“
„Ich weiß, bleiben Sie einfach liegen, das muss jetzt aber sein!“ Er streicht das auf eine kleine Scheibe, einen Objektträger und das wird eingeschickt an ein anderes Labor.
Als er seine Hand wieder von mir lässt, denke ich, er ist fertig, aber nein, er bestreicht seinen Zeigefinger mit einer bereitgestellten Gleitcreme.
„Nun, nicht erschrecken, jetzt muss ich noch das Rektum und den Douglas Raum abtasten, das Septum rektovaginale und die Hinterfläche des Uterus!“
„Ich verstehe nur Bahnhof!“
„Entschuldigung, ich dringe nun über Ihren Anus mit meinem Finger ein!“
Mir stockt der Atem! Damit habe ich nicht gerechnet, das tat meine Frauenärztin nie.
Mein Gott ist das alles peinlich, noch dazu weil er meinen Freund kennt, sein Finger bohrt sich gnadenlos in meinen hinteren Ausgang, es tut mir weh, trotz Gleitcreme.
„Bitte pressen Sie jetzt!“ und während ich presse und den Finger nach außen befördern will, schiebt sich sein Finger weiter in meinem Enddarm hinein. Den anderen Zeigefinger schiebt er wieder in meine Vagina, was mich vollkommen fertig macht.
„Sie sind so noch nie abgetastet worden? Dann wurde es höchste Zeit, ich bin etwas genauer als manche meiner Kollegen und für einen Freund tue ich alles. Wissen Sie was er noch geschrieben hat?“
„Äh, nein“, bemerke aber, wie ich bei meiner Lüge rot werde.
„Er schreibt, dass Sie zur Widerspenstigkeit neigen und ich könne Sie am Stuhl fixieren, wenn dies nötig wäre, außerdem erteilt er mir die Erlaubnis, dass ich sie ruhig mit einem Klaps gefügig machen darf und so zur Räson bringen kann.“
Er macht eine Pause und schaut mich prüfend an.
„Aber das war ja alles nicht nötig, Sie haben ja gut mitgemacht und das werde ich ihm auch sagen, dass sie überhaupt nicht gezickt haben oder schwierig waren.“
Ein Stein fällt mir vom Herzen, ich komme mir trotzdem ziemlich bevormundet vor.
„Vielleicht sind Sie nur bei ihm so und provozieren ihn damit? Ich würde ja gerne noch etwas mehr über Ihre Beziehung erfahren, aber ich möchte Frederic nicht hintergehen. Ich schreibe ihm noch einen kurzen Befund und dann sind wir heute fertig, Sie haben gut mitgemacht.“
Mein erstes Lächeln an diesem Tag, ich darf mich wieder anziehen und warte kurz.
Ich verabschiede mich, nehme den Brief und verlasse die Praxis, ich rechne ja damit, dass Tom bereits unten im Auto auf mich wartet, ich kann ihn aber nirgends sehen.
Er ist noch nicht Zuhause, nun Zeit für mich zum Entspannen.
Eine Stunde später kommt Tom nach Hause, lächelt über beide Ohren.
„Braves Mädchen!“





