Hier mal eine Leseprobe! ihr dürft gern eigene Geschichten schreiben, von zart bis hart!
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Die Sonne hing tief über dem Meer und warf geschmolzenes Gold über die Wellen, als Carmen vor der halb verfallenen Sommerhütte stand. Der warme Wind spielte mit dem Saum ihres leichten Kleides, das sich feucht und duftend an ihre Kurven schmiegte. Salz lag in der Luft, und das Rauschen der Brandung war ein gleichmäßiges, beruhigendes Atmen. Sie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht und blickte über das Wasser, während hinter ihr plötzlich Stimmen laut wurden — tiefe Männerstimmen, Gelächter, Schritte im Sand.
Dann traten sie aus der Dämmerung: dreißig Männer, alle Hautfarben, Körper wie Bäume, Gesichter zwischen zwanzig und sechzig Jahren. Sie blieben stehen, als sie Carmen entdeckten, und das Stimmengewirr verebbte zu einem aufgeladenen Schweigen. Carmen drehte sich langsam um, ließ ihren Blick über sie gleiten, einen nach dem anderen, und ihr Mund öffnete sich zu einem Lächeln, das weder Schrecken noch Flucht kannte. Ihr Puls wurde ruhig und heiß. Sie hob die Hände, fuhr sich über den Hals, über das Kleid, das die schweren Brüste kaum bändigte, und begann, den Stoff mit einer langsamen, selbstvergessenen Zärtlichkeit nach oben zu schieben. Zuerst die Schenkel, dann die Hüften, dann der warme, dunkle Bauch. Ein Raunen lief durch die Gruppe.
„Ihr seid gekommen“, sagte sie, ihre Stimme rauchig und einladend. „Und ich habe auf euch gewartet. Alle dreißig.“
Sie ließ das Kleid in den Sand gleiten und stand nackt vor ihnen, die vollen Brüste hoben und senkten sich im Rhythmus der Wellen. Ihre Hände wanderten zu den eigenen Brüsten, hoben sie, drückten sie, legten die dunklen, steifen Knospen frei. Ein junger Mann mit goldenen Unterarmen trat als Erster vor, und Carmen zog ihn zu sich herab, küsste ihn offen, schmeckte Salz und Gier, während seine Hände ungeschickt und zitternd ihre Taille umfassten. Sie löste sich, wandte sich dem Nächsten zu, küsste auch ihn, strich über Wangen, Schultern, Brustkörbe. Sie fühlte die wachsende Hitze der Männer wie eine zweite Sonne, die hinter ihr aufging.
„Sagt mir, was ihr wollt“, murmelte sie zwischen zwei Küssen. „Sagt es mir, und ich gebe es euch.“
Hände griffen nach ihr, nicht grob, sondern fordernd, zärtlich zugleich, und Carmen ließ sich von ihnen in die Hütte führen, auf ein Lager aus Decken und Kissen, das sie vorbereitet hatte, als hätte sie genau diese Dämmerung kommen sehen. Die Männer drängten sich um sie, knieten nieder, streiften Hosen und Hemden ab. Carmen lag zwischen ihnen, die Beine leicht geöffnet, eine Hand zwischen ihren Schenkeln, die feuchte, geschwollene Mitte entblößend.
„Kommt“, flüsterte sie. „Einer nach dem anderen. Und dann alle.“
Der erste Mann, ein stämmiger Schwarzer mit grauen Schläfen, legte sich über sie, und Carmen empfing ihn mit einem langen, zitternden Seufzer. Er glitt in sie, tief in ihren Arsch, während sie den nächsten mit der Hand umfasste und den dritten in den Mund nahm. Die Hütte füllte sich mit keuchendem Atem, mit nasser Haut, die auf nasser Haut glitt, mit dem salzigen Geruch schwitzender Körper. Carmen stöhnte um den Schwanz in ihrem Mund, ihre Zunge arbeitete, ihre Hand pumpte, und der Mann in ihr begann, langsamer und tiefer zu stoßen, bis er mit einem erstickten Laut den Kopf zurückwarf und in ihr explodierte. Sie spürte, wie das heiße Sperma in ihrem Arsch aufquoll, und seufzte zufrieden, als er sich zurückzog und ein nächster sofort an seine Stelle trat.
So ging es weiter, Mann um Mann, Körper um Körper. Ältere, die sie bedächtig und gründlich füllten, junge, die hart und ungestüm zustießen. Carmen nahm jeden, liebkoste die, die warteten, küsste hungrige Münder, ließ sich über eine Kiste lehnen, während zwei Männer gleichzeitig in sie eindrangen, einer vorn, einer hinten. Zärtliche Hände hielten ihre Brüste, während raue Stimmen ihr sagten, wie gut sie war, wie eng, wie heiß. Sperma tropfte zwischen ihren Schenkeln herab, lief in glänzenden Strähnen über ihre Haut, und sie griff hinunter, um es aufzunehmen, es zu schmecken, es sich über den Bauch zu streichen.
