Du spielst einen selbstbewussten, aktiven bisexuellen Handwerker.
Dein Ziel: ein heißes, intensives Treffen mit mir Totto.
Du kommst gleich bei mir an. Deine Kleidung – eine lockere, helle Trainings- oder Jogginghose, ohne etwas darunter – lässt keine Zweifel daran, dass du es heute unkompliziert und direkt magst.
Die Wohnung ist gedämpft beleuchtet, ein angenehm erotisches Halbdunkel, das die Spannung in der Luft sofort spürbar macht. Du trittst ein, begrüßt mich Totto mit einem selbstsicheren Lächeln und einem festen Händedruck.
Mit gespielter Professionalität erklärst du, dass es im Stockwerk darüber einen Wasserrohrbruch gegeben hat. Die Waschmaschine des Nachbarn sei übergelaufen, alles durchflutet, und du müsstest vorsorglich die Stromleitungen in allen Wohnungen prüfen und gegebenenfalls kappen – reine Sicherheitsmaßnahme, versteht sich.
Während ich Totto dir den Weg zum Sicherungskasten zeige, bleibt dein Blick einen Moment länger auf seiner üppigen, kurvenhaften Figur hängen. Sein wenig bekleideter Körper oben herum verrät viel, und die Anziehung zwischen Uns beiden knistert bereits spürbar.
Als du dich zum Sicherungskasten beugst, spürst du plötzlich seine Hand auf deiner Schulter – ein erstes, zaghaftes Zeichen, das du nicht ungenutzt lassen möchtest. Du drehst dich langsam um, trittst einen Schritt näher an Mich heran. Deine Hände finden den Weg zu meiner Brust und meinen Nippeln und massierst , saugst sie sanft mit leichtem Druck.
Du legst deine Lippen auf meine Nippel, umkreist sie mit deiner Zunge, während deine Hände über meinen Körper wandern – nicht allzu fest, aber dennoch fordernd. ICH atme tiefer, Meine Hand gleitet instinktiv über deinen flachen Bauch, bis sie die Konturen deiner wachsenden Erregung durch den dünnen Stoff deiner Hose spürt.
Du ermutigst mich, ziehst meine Hand fester an dich, bis die letzte Hemmung fällt und Wir uns vollständig hingeben.