Mein Weg von der Domina zur 3-Loch-Stute meines Bulls
Ich lebe mit meinem Mann seit über 30 Jahren in einer FemDom Beziehung. In der anfänglichen Verliebtheit war der normale Sex mit ihm noch spannend und erfüllend. Da er aber sehr klein gebaut ist und selten länger durchhält, wurde Sex mit ihm immer unerfüllender für mich und unser Intimleben verlagerte sich immer mehr in den BDSM-Bereich. Das erfüllt uns beide sehr.
Auch heute noch.
Aber mit der Zeit merkte ich doch, dass mir guter, geiler penetrativer Sex fehlt. Da mir aber Sex mit einem Sklaven auch vom Kopf her nicht mehr wirklich in den Sinn kam, fand ich irgendwie zum Thema Cuckolding und vor knapp 18 Jahren hatte ich mein erstes Date mit einem Lover. Der Sklave war passiv dabei und musste gefesselt zusehen. Die Eifersucht war riesig. Die Geilheit (bei uns beiden) aber auch. Und ich erlebte zum ersten Mal (mein Mann war bis dahin mein erster und einziger Sexpartner), wie geil es mit einem gutgebauten, ausdauernden Liebhaber sein kann. Vor allem, wenn dieser weiß, was eine Lady braucht.
Der Anfang war also gemacht und lange Zeit hatte ich in unregelmäßigen Abständen meinen Spaß mit verschiedenen Lovern. Vor allem Martin hier von Poppen ist mir dabei sehr geil in Erinnerung geblieben.
Einziges Problem: Die meisten hatten nur Interesse an mir und nicht an "uns".
Sprich sie wollten nur vögeln, aber den Cuckold in keiner Form miteinbeziehen. Er war stets vor allem nur Zuschauer. Das war mir und uns aber irgendwann zu wenig. Außerdem wollte ich eigentlich weg von wechselnden Lovern hin zu einem permanenten Bull, für eine "monogame" Dreierbeziehung.
Den haben wir nun vor einigen Jahren gefunden und nach einiger Zeit das nötige Vertrauen aufgebaut, so dass wir nach einem gemeinsamen HIV-Test seitdem auf Gummis verzichten können. Jetzt fühlte es sich endlich auch wie richtiges Cuckolding an, wenn der Cucky nach dem Sex seine Herrin sauberlecken muss/darf.
Schon vor vielen Jahren (knapp 10) hatte ich auch für mich beschlossen, dass mich penetrativer Sex mit meinem Cuckold langweilt und ich mich auch nicht mehr von einem Sklaven beschmutzen lassen möchte. Ich habe ihm klargemacht, dass er von nun ab nie mehr Sex haben wird, bei dem er sein Pimmelchen in die Körperöffnung einer Frau schieben wird. Keusch gehalten habe ich ihn zu diesem Zeitpunkt eh schon lange und er findet sich seitdem nicht nur damit ab, dass ich seine Orgasmen komplett kontrolliere, sondern auch dass er nur noch durch wichsen und in seltenen Fällen durch meine Hand kommen wird.
Einzige Ausnahme: Als bisexueller TV darf er hin und wieder Sex mit anderen TVs haben.
Er hat sich mit der Situation abgefunden und genießt es nun auf seine spezielle Weise sogar, dass er ein Never-Inside-Cuckold ist. Denn er liebt und verehrt mich einfach zu sehr und auch meinen Bull verehrt er angemessen und genießt es, von einem Lederpaar dominiert zu werden.
Wer sich jetzt fragt, ob eine Beziehung nur auf dieser FemDom-Ebene ohne Nähe und Zärtlichkeit lange gutgehen kann, den kann ich beruhigen. Zum einen Leben wir das nun schon viele Jahre und zum anderen darf er mich noch immer mit der Zunge verwöhnen und wird hin und wieder auch von mir zärtlich mit der Hand zum Höhepunkt gebracht.
Der absolut positive Effekt des Never-Inside für mich: Er gibt sich beim Lecken so wahnsinnig viel Mühe, dass er mich regelmäßig in den siebten Himmel bringt. Da es für ihn die einzig verbliebene Art ist, mit mir intim zu werden, ist es für ihn ebenfalls sehr erfüllend und dementsprechend strengt er sich dabei an. Seine Augen sind dazu verbunden, denn seit er ein Never-Inside ist, darf er mich nur noch nackt sehen, wenn mein Bull dabei ist.
Eigentlich bin ich selbst eine durch und durch dominante Person. Durch den einen oder anderen Lover, der mich gerne auch etwas härter rannehmen wollte, sowie vermutlich meinen beruflichen Aufstieg, bei dem ich über die Jahre immer mehr Menschen zu führen hatte, ist bei mir aber auch eine gewisse submissive Ader beim Sex mit einem richtigen Mann geweckt worden und mein nun schon langjähriger Bull kostet dies immer weiter aus.
Dadurch muss mein Sklave und Cuckold jetzt sogar auch die Demütigung ertragen, dass seine Herrin in ihren Dominastiefeln vor dem Bull kniet, von ihm gefesselt wird und die Brüste abgebunden bekommt, um ihm dann oral auch heftiger zur Benutzung zur Verfügung steht. Alles Dinge, die früher undenkbar schienen und die der Sklave nur als Zuschauer kennt.
Früher, beim Sex mit meinem "mann", war AV für mich stets undenkbar. Und auch bei keinem meiner Lover habe ich auch nur einen Gedanken daran verschwendet. Doch als mein Bull vor einigen Jahren langsam von hinten bei mir anklopfte, machte mich das plötzlich irgendwie heiß. Er gab mir dann auch zu verstehen, dass er mich durchaus als seine 3-Loch-Stute genießen wolle und fortan musste ich mich zwischen den Treffen mit Dildos immer weiter dehnen, bis ich ihm nun auch mit meinem dritten Loch zur Verfügung stehen kann. Ich genieße es über alles und auch der Gedanke daran, dass mein ehemann und sklave das nie durfte und auch nie wird dürfen, geilt mich total auf.
Wir leben nun schon einige Jahre in dieser geilen Dreierkonstellation und genießen es, jeder auf seine spezielle Weise, sehr.